<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-2365615106561105317</id><updated>2012-02-20T22:08:20.800-08:00</updated><title type='text'>The Worldwalkers</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://worldwalkers.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2365615106561105317/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldwalkers.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Worldwalkers</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05464421656189413659</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>12</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2365615106561105317.post-1333017117062681728</id><published>2007-06-26T21:13:00.000-07:00</published><updated>2007-07-03T18:19:58.010-07:00</updated><title type='text'>Ein geniales und abenteuerliches Jahr geht zu Ende</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RoHmDcvNSeI/AAAAAAAAAa4/K2cyhO73Yks/s1600-h/Eingangsbild.jpg"&gt;&lt;/a&gt;Good day, &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt; &lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5080594801578822130" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RoHmDcvNSfI/AAAAAAAAAbA/QcY0oLpZ-Ic/s400/Eingangsbild.jpg" border="0" /&gt; &lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(Hallo aus der Big Brother Eviction Show. Sachen gibt's)&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Lang, lang ist's her, dass wir Euch geschrieben haben, aber wie ihr ja schon wusstet, befanden wir uns im Urlaub. D.h. gereist sind wir nicht mehr viel und erlebt haben wir noch weniger, denn beim Schnorcheln, Lesen, Walken, Kochen und Schlafen passieren einfach keine Abenteuer.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="justify"&gt;Trotzdem wollen wir es nicht versaeumen noch einen letzten Blogger zum Abschluss zu schreiben. Bestimmt fragt ihr Euch: Wo stecken sie denn oder wann kommen se denn wieder hoim? Diese Fragen wollen wir heute klaeren.&lt;/p&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RoHlUMvNSZI/AAAAAAAAAaQ/SxgWULfUia8/s1600-h/Strand.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5080593989830003090" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RoHlUMvNSZI/AAAAAAAAAaQ/SxgWULfUia8/s400/Strand.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;(Ocean meets Rainforest, oben im Cape Tribulation)&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Naja, mit nicht viel gemacht untertreiben wir natuerlich ein wenig, denn immerhin haben wir auch in den letzten 5 Wochen 2500 km hinter uns gelassen. So verbrachten wir unseren letzten Teil der Reise ausschliesslich an der Ostkueste Australiens. Und die ist wie alles hier, auch ganz schoen gross. So genossen wir im Norden, um genau zu sein im Cape Tribulation, nen ziemlich dichten Urwald der sich bis zum Strand hinzog. Dort hatten wir super schoene Walks die meist im dichten Wald starteten und an einem verlassenen, schoenen Strand endeten.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RoHlUMvNSaI/AAAAAAAAAaY/nOTUfAJCPr8/s1600-h/Schildkroete.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5080593989830003106" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RoHlUMvNSaI/AAAAAAAAAaY/nOTUfAJCPr8/s400/Schildkroete.jpg" border="0" /&gt; &lt;p align="center"&gt;&lt;/a&gt;(&lt;em&gt;Wasserschildkroeten sahen wir beim Schnorcheln und im Aquarium)&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Dann haben wir natuerlich die Gelegenheit wahrgenommen, am beruehmten Great Barrier Reef zu schnorcheln. Unglaublich wie viele, schoene und bunte Korallen es hier gibt. Ganz zu schweigen von den Fischen, die sich daraus naehren. Vom Clownfisch (Nemo) bis zum Reefhai war alles vertreten. Leider weiss auch die australische Tourismusbranche diesen Schatz zu wuerdigen, so stiegen die Preise in den letzten Jahren um das doppelte. Da ist man locker mal 150 Dollar los, wenn man nen Tag am Reef verbringen will. Naja, dafuer hat man diese Chance nicht oft im Leben und wenn man mit Kreditkarte zahlt tuts auch nicht so weh. &lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RoHlUcvNSbI/AAAAAAAAAag/gMKIx8AGeg0/s1600-h/Stinger.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5080593994124970418" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RoHlUcvNSbI/AAAAAAAAAag/gMKIx8AGeg0/s400/Stinger.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt; (Quallen, eine toedliche Gefahr beim Baden an Straenden im Norden von Queensland)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Schade war allerdings, dass man die schoenen Straende und das blaue Meer nicht ganz so geniessen kann wie man es gewohnt ist. Denn es lauern toedliche Quallen im Wasser, zumindest in Strandnaehe. So kann man nur an gesicherten Bereichen ins Wasser, die dann mit einem Netz die Quallen abhalten. Die gibts aber nicht in abgelegenen, verlassenen Straenden. So traegt man einen Stingeranzug, der einem Ganzkoerperkondom gleicht, was einem Freiluftbad natuerlich in gewisser Weise den Charm nimmt. Wir verzichteten daher gerne auf das Baden im Meer.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RoHlUcvNScI/AAAAAAAAAao/HlVwY4atNZY/s1600-h/Essen.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5080593994124970434" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RoHlUcvNScI/AAAAAAAAAao/HlVwY4atNZY/s400/Essen.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt; (Die Kochabende mit Eva und Uli waren immer bloody good and awesome)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Aber wie gesagt, wir genossen die Zeit auch schon mit Lesen, Walken und Kochen. Vor allem als wir unsere Baienfurter Freunde Eva und Uli wieder trafen. Unsere Bekannten aus Suedamerika. Ist das nicht ein Zufall. Von daher verbrachten wir erst mal 4 Tage damit abends gemeinsam zu kochen. Und da wir inzwischen nur noch in Apartments wohnten, gab es auch reichlich Platz und immer ne super Kueche. Es war herrlich, denn immerhin haben wir uns 3 Monate nicht mehr gesehen und dass es dann viel zu erzaehlen gab versteht sich von selbst.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RoHlUsvNSdI/AAAAAAAAAaw/cQYXmqnXkjs/s1600-h/Krok.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5080593998419937746" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RoHlUsvNSdI/AAAAAAAAAaw/cQYXmqnXkjs/s400/Krok.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt; (Kroks bei der Fuetterung in Steve Irwins Crocoseum)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Einen etwas traurigen Tag hatten wir im Austalia Zoo. Der bekannte Eigentuemer Steve Irwin ist im letzten September bei Tauchaufnahmen ums Leben gekommen. Er wurde von einem Rochen, die eher zu den harmloseren Tieren zaehlen, ins Herz gestochen. Da er einer der beruehmtesten Persoenlichkeiten Australiens war, wollten wir es nicht missen, seinen Zoo mal anzuschauen. Da im australischen Fernsehen auch heute noch jede Menge seiner Serien (Crocodile Hunter) zu sehen sind und sein Leben und seine Familie auch heute noch in jedem Magazin erscheinen, fiel es uns schwer den Besuch in seinem Zoo zu geniessen. Denn an jedem Eck haengt sein Bild, an einer riesigen Wand zeigt man sein Leben in Bildern und dazu gab es noch einen riesigen Zaun, an dem Abschiedsbriefe und Geschenke hinterlassen sind. Dies traegt natuerlich alles dazu bei, dass man immer wieder traurig gestimmt wird, da einem staendig ins Bewusstsein gerufen wird, was fuer ein besonderer Mensch er war. So sahen wir zwar sein Lebenswerk, konnten es aber nicht richtig geniessen, da einen das Ganze auch ein Jahr nach seinem Tod immer noch traurig stimmt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RoHk1cvNSUI/AAAAAAAAAZo/PqG-_datks0/s1600-h/Steve+Irwin.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5080593461549025602" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RoHk1cvNSUI/AAAAAAAAAZo/PqG-_datks0/s400/Steve+Irwin.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(Der Gedenkzaun an Steve Irwin im Australia Zoo)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Viel spassiger wurde es wieder in Bribane. Denn dort hatten wir Karten fuer eine Sonntagsshow von Big Brother. Seit wir in Australien sind, lauefft diese Sendung auf einer Ueberholspur. Muss wohl so aehnlich sein wie bei uns im Jahr 2000. Auf jeden Fall verfolgen wir diese Sendung auch immer wieder und da auf unserer Rute das Sendestudio von Big Brother lag, kauften wir uns Karten und schauten uns alles mal live an. Und hier wurde ich zum ersten mal wieder in mein alltagliches Leben zurueckgerufen. Um uns herum waren fast nur Teenies, mit kurzen Roecken, noch kuerzeren Tops, auffaellig geschmickten Gesichtern und in alle Richtung stehenden Haaren. Dazu noch Kreischstimmen die einem das Trommelfeld platzen lassen. So musste ich nur die Augen schliessen und schwup die wup sah ich mich auf dem Pausenhof meiner Schule. Ein Spass war's trotzdem.&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RoHk1cvNSVI/AAAAAAAAAZw/7GrSV8YQhNA/s1600-h/Big+Brother.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5080593461549025618" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RoHk1cvNSVI/AAAAAAAAAZw/7GrSV8YQhNA/s400/Big+Brother.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;(Die Big Brother Eviction Show oder Teenies beim Ausrasten) &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Kurz vor Sydney konnten wir noch ein Bild vom gestrandeten Tanker machen. Man kann nicht sagen was spektakulaerer war, das wilde Meer, das riesigen Wellen gegen die Schiffswand schmetterte und dabei die Gischt bis zu 30 Meter hoch spruehen liess oder die vielen Bewunderer und Presseleute die ein Verkehrsaufkommen verursachten, das auch zu lustig zu beobachten war.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RoHk1svNSWI/AAAAAAAAAZ4/gLm756hylv4/s1600-h/Tanker.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5080593465843992930" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RoHk1svNSWI/AAAAAAAAAZ4/gLm756hylv4/s400/Tanker.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;em&gt;(Ein Schauspiel ging zuende, gestern Nacht wurde der Tanker nach 25 Tagen vom Strand befreit)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Naja, auf jeden Fall sind wir nach 2500 km ueber die Harbour Bridge in Sydney eingefahren, das Ziel unserer Reise. Unbeschreiblich welches Gefuehl einem da durch den Magen ging. Unser Auto "Franz Ferdinand" hat es nach kleinen Anfangsschwierigkeiten doch noch gut mit uns gemeint und hat uns ueber 20 000 km durchs wilde Australien getragen. So waren wir froh, dass doch alles so gut geklappt hat und danken unserem Auto, dass es durchgehalten hat. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5080593470138960258" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RoHk18vNSYI/AAAAAAAAAaI/QNhdpG7VF_8/s400/Harbor+Bridge.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(Die Harbour Bridge in Sydney, das Drueberfahren kostet 2 Dollar und ne Tour 150, so fuhren wir nur drueber)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Jetzt hatten wir genau 10 Tage um das Auto zu verkaufen, denn dann kamen unsere Freunde aus Sydney von ihrer Weltreise zurueck, die uns in ihrem Heim aufnemmen wollen. Von daher hiess es Werbung zu machen, fuer ein 18 Jahre altes Auto, das schon 310 000 km auf dem Buckel hat. So gingen wir mit dem Preis ein wenig runter, sprachen ein deutsches Paerchen direkt an der beruehmten Tiefgarage in Kings Cross (bekannter Umschlagsplatz fuer gebrauchte Backpackerkisten) an und hatten ein mortz Glueck. So verkauften wir Franz Ferdinand bereits am 2. Tag fuer gutes Geld an Ursula und Daniel, denen wir mit dem Auto alles Glueck wuenschen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RoHk1svNSXI/AAAAAAAAAaA/lRBf6QkiyAA/s1600-h/Autoverkauf.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5080593465843992946" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RoHk1svNSXI/AAAAAAAAAaA/lRBf6QkiyAA/s400/Autoverkauf.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(Der Verkauf von Franz Ferdinand an Ursula und Daniel, ein schoener Moment)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Zwischen dem Autoverkauf und der Ankunft unserer Freunde nuetzten wir die Zeit zum Shoppen. Denn ohne es erwartet zu haben befanden wir uns ploetzlich im australischen Winter. Die Temperaturen waren auf einmal nicht waermer als 12 Grad und nasskalt wars auch noch. Deshalb sind wir froh, dass unsere Weltreise bereits in 3 Tagen endet, denn auf Winter haben wir noch keine Lust. Aber nicht nur deshalb freuen wir uns auf daheim, es sind auch die Kleinigkeiten die wir immer wieder vermisst haben und auf die wir uns nun richtig freuen. Wie zum Beispiel deutsches Broot, Apfelsaftschorle, Yvonnes Naturkostladen, den Ravensburger Markt, die vielen Radwege, den Tatort am Sonntagabend, unsere Wohnung in der Moettelinstrasse und vieles mehr. Dazu koennen wir es kaum erwarten endlich mal wieder unsere Familie und Freunde begruessen zu koennen, wir sind ja so gespannt was im letzten Jahr in Deutschland passiert ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082886682027313666" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RooKgcvNSgI/AAAAAAAAAbI/haXuVDgrIPE/s400/3+Schwestern.jpg" border="0" /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(Die "three sisters" in den Blue Mountains, ob sie wohl viel streiten so eng aufeinander)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Als Jodie und Alberto in Sydney eintrafen, hatten wir noch ein paar besondere Tage. Sie nahmen uns mit auf Elterns Boot mit dem wir eine Tour durch den Hafen Sydneys machten. Einen Tag darauf machten wir einen Ausflug in die Blue Mountains, was auch schoen war. So bekamen wir am Ende noch einen kleinen Einblick, wie es ist in Sydney aufgewachsen zu sein und hier auch zu leben. Eine witzige Story war, dass Jodies Eltern eine Metzgerei haben, in der Nicole Kidman in ihrer Kindheit als Kunde ein und aus ging und heute Nicoles Mutter und Schwester Kunden sind. Witzig gell?&lt;/p&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082886686322280978" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RooKgsvNShI/AAAAAAAAAbQ/HT35gA9MHU4/s400/jodie+and+alberto.jpg" border="0" /&gt; &lt;em&gt;(Ein Wiedersehen nach 8 Monaten, Jodie und Alberto lernten wir an unserem ersten Tag in Mexico kennen)&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Unsere letzten Zeilen wollen wir unseren Freunden und Familien widmen, die uns mit ihren vielen E-Mails immer das Gefuehl gaben nicht vergessen zu sein. Wir freuten uns jedesmal auf Eure Mails und verfolgten gespannt was daheim so passierte, vielen Dank fuer die Geschichten. So sagen wir heute ein letztes Mal Tschuess aus den fernen Laendern und freuen uns endlich mal wieder auf ein Hallo in unserer Heimat. Bis bald.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5082886686322280994" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RooKgsvNSiI/AAAAAAAAAbY/HKrA2OvNEU8/s400/wir+zwei.jpg" border="0" /&gt;&lt;em&gt;(Tschuess Weltreise, schee war's un mir daetes wieder mache)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;Yvonne und Alex&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2365615106561105317-1333017117062681728?l=worldwalkers.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldwalkers.blogspot.com/feeds/1333017117062681728/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2365615106561105317&amp;postID=1333017117062681728' title='21 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2365615106561105317/posts/default/1333017117062681728'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2365615106561105317/posts/default/1333017117062681728'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldwalkers.blogspot.com/2007/06/ein-ein-geniales-und-abenteuerliches.html' title='Ein geniales und abenteuerliches Jahr geht zu Ende'/><author><name>Worldwalkers</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05464421656189413659</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RoHmDcvNSfI/AAAAAAAAAbA/QcY0oLpZ-Ic/s72-c/Eingangsbild.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>21</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2365615106561105317.post-4888300926957339035</id><published>2007-05-21T19:05:00.000-07:00</published><updated>2007-05-22T21:02:34.231-07:00</updated><title type='text'>Durchs Outback ohne Klimaanlage, eines der letzten grossen Abenteuer, die keiner braucht</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;G' day sagen wir nach ein paar bezaubernden, anstrengenden, schwuel-heissen und abenteuerlichen Wochen und zwar heute aus Townsville an der Ostkueste Australiens, oder besser mitten in der Zivilisation, die wir gegen Ende der letzten Wochen so sehr vermissten.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5067587784067175186" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RlOwPYlu0xI/AAAAAAAAAYY/s4xt7CKdLto/s400/IMG_2014.jpg" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;em&gt;(Erschoepft nach 8000 km Fahrt erreichten wir Queensland, unseren Platz zum Ausspannen)&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Aber nun zur Fahrt nach Townsville, die ja immerhin 4 Wochen dauerte und in der wir unglaubliche 8 000 km zuruecklegten. Angefangen hats noerdlich von Perth oder besser gesagt, dort hats aufgehoert, das normale Leben unter vielen Nachbarn. Ab sofort gab es keine vielen Nachbarn mehr, da es zum einen kaum noch Orte gab und wenn dann nur kleine. So faehrt man gerne mal 600 km um dann am Ortschild eine Bevoelkerungsdichte von ebenfalls 600 Seelen zu lesen. OK manchmal waren es auch ein paar mehr, genauso wie es manchmal auch ein paar weniger waren. Wie zum Beispiel die Roadhaeuser die ploetzlich aus dem Nichts erscheinen und eine Einwohnerdichte von 4 bis 8 Bewohnern haben. Dort hatten wir auch mal die Gelegenheit mit einem der vielen Working-Visa-Travellern zu sprechen. Der arme war aus Deutschland und ausser ihm gab es nur noch 5 andere "maennliche" Bewohner in seinem Roadhouse-Dorf. Er hatte nen 2 Wochen-Vertrag unterschrieben, was er schon nach einem Tag bereute. Sein Arbeitstag war so eintoenig und die netten Nachbarn so weit weg, dass er abends noch 10 Runden ums Roadhouse joggte musste um nachts ueberhaupt einschlafen zu koennen. Also nicht gerade erfuellt, das Leben in einem Roadhouse.&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5067588346707891026" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RlOwwIlu01I/AAAAAAAAAY4/ce4--RM2xu8/s400/IMG_1889.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(Einsame Strassen im Westen, und dann auch noch Gravel-Road, was unserem Franz Ferdinand schwer zu schaffen machte, so liess er nach dieser Fahrt die Stossstange schief haengen)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5067587784067175202" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RlOwPYlu0yI/AAAAAAAAAYg/136Nh5SeI9c/s400/IMG_1944.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(Dicke Baeume in den Kimberlys, kommt vom vielen Junk Food, das man hier im Outback gerne isst)&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;So fuhren wir 4 Wochen durchs westliche Outback und staunten nicht schlecht, dass sich diese Situation nicht wirklich aenderte. Was macht man in solchen Stadten in "the middle of nowhere", fragt ihr euch bestimmt? Wir fragten es uns auch die ganze Zeit. Also entweder gabs da ne Miene, in der armseelige Junggesellen arbeiteten um ihren Traum von Reichtum verwirklichen zu koennen (Monatsgehalt 10 000 Dollar Netto), oder eben auch Familienvaeter, die dann noch einsamer waren, oder aber Frau und Kind dabei, was nicht besser war, da dann meistens letztere einsam waren. Gut manche sagen, "it's ok" was so viel heisst wie "net schlecht" aber was auch heisst "nicht gut". Tauschen wollten wir auf jeden Fall nicht. Aber interessant wars allemal. Vor allem die rauen Sitten in solchen Staedten laesst einen an eine Art Wild-West-Romantik erinnern. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Oder zum anderen waren es kleine Doerfer die neben Touristattraktionen entstanden, die zwar etwas schoener anzusehen waren, aber in denen auch der Hund begraben war. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5067587771182273266" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RlOwOolu0vI/AAAAAAAAAYI/mXgnRPGO5sw/s400/IMG_2021.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(Road-Trains versorgen die verlassen Staedte mit Waren im Outback und die Adler mit Frischfleisch am Strassenrand)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5067588346707891010" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RlOwwIlu00I/AAAAAAAAAYw/Q1jasxObtU4/s400/IMG_1898.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(Eine der vielen Gorges, schoen zum fotografieren und noch schoener zum Reinsspringen)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Was sahen wir noch, ach ja, da waren die vielen Aborignis, die ersten Bewohner des Kontinentes. Die sahen wir auch, was allerdings eher ein trauriges Bild war. Denn mit einer bestohlenen oder besser gesagt ueberrumpelten Lebensweise laesst sich im heutigen Australien nichts mehr machen. So trottet man dahin, laesst sich woechentlich einen Scheck vom Staat ausstellen und loest ihn dann auch gleich beim naechsten "Liquer Shop" ein. So liegen viele von ihnen am Morgen, Mittag und Abend in den Parks, Strassen, Gehwegen und sonst wo trinken ihren Alkohol und schreien sich gegenseitig an. Hoert sich hart an, ist aber leider so. Natuerlich sind sie daher auch Grund zu unzaehligen Diskussionen unter den Urlaubern und der einheimischen Bevoelkerung. Ziemlich heftigen Diskussionen und krassen Meinungen. So sind die Urlauber eher der Meinung man muesste doch was dagegen tun und die Einheimischen sind der Meinung man tut schon viel zu viel. Es ist schwer sich dabei ne eigene Meinung zu bilden, da wir eh nur Stimmen von Urlaubern und Einheimischen und nicht die der Aboriginies gehoert haben. Aber es ist offensichtlich, dass es bisher keine gute Loesung gibt und dass noch viele Jahre bzw. Jahrzehnte vergehen, bis sich die Situation einigermassen entspannt hat. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5067595145641120674" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RlO274lu06I/AAAAAAAAAZg/X6nbxty2s7Y/s400/IMG_2003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(Aboriginis vor einem Bottle Shop, Treffpunkt in vielen Stadten im Outback)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5067587775477240578" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RlOwO4lu0wI/AAAAAAAAAYQ/BO8Kt2nNWQ0/s400/IMG_2019.jpg" border="0" /&gt;&lt;em&gt;(Ein mutiger deutscher Kollege, der kein zweites Mal ne Schlange ueberfahren wollte)&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;So nun noch zum Schoenen. Natuerlich kann man davon ausgehen, dass durch die duerftige Besiedelung Westaustraliens ein riesiges Gebiet an Natur unangetastet blieb. Und so war es auch. Wir sahen eine atemberaubende Natur und unglaublich viel Tierleben. So huepften abends Kangorus auf dem Zeltplatz umher, die sich auch gerne mal beim Schalfen an nen warem Koerper anlehnten, Yvonne hatte die Gelegenheit Delfine zu fuettern und zwar Delfine die im Meer und nicht im Aquarium leben und die freiwillig einem bis vor die Fuesse schwimmen um nen kleinen Fisch aus der Hand zu fressen. Wir bewunderten riesige Adler die man hier sehr leicht beobachten kann, da ihre Beute meist am Rand des Highways liegt und zwar taeglich frisch (weniger schoen anzuschaun), wir entdeckten unsere Begeisterung fuer Voegel, die es hier in allen Farben und sehr zahlreich zu beobachten gibt, besonders die Pelikane sind uns ans Herz gewachsen. Nicht zu vergessen war das Schnorcheln um den Ort Exmouth, wo man ganze Korallenbaenke vom Strand aus beschnorcheln konnte und dabei mit aller Arten von Fischen um die Wette tauchte. Auch die Natur zeigte sich in aller Schoenheit, Sonnenuntergaenge wie aus dem Bildband, rote Gesteinsformationen soweit das Auge reichen kann, tiefe Schluchten, dicke Baeume und Wasserfaelle mit angrenzenden Wasserloechern die immer zum Reinspringen einluden. Was soll man sagen, Australiens Natur ist einfach wunderschoen. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5067588557161288594" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RlOw8Ylu05I/AAAAAAAAAZY/E7HNyU-iKrw/s400/IMG_1824.jpg" border="0" /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(Diese Delfine gehoeren den zwei Familien an, die schon seit 40 Jahren immer um 8 Uhr zum Fruehstueck an den Strand von Monkey Mia geschwommen kommen )&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5067588359592792962" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RlOww4lu04I/AAAAAAAAAZQ/utwzMruOJiU/s400/IMG_1843.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(Auch dieser Pelikan geniesst die Vorzuege der modernen Welt in Monkey Mia)&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5067587788362142514" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RlOwPolu0zI/AAAAAAAAAYo/V_x9MTrlzkM/s400/IMG_1923.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;(Kitschiger Sonnenuntergang, das Highlight in Broome. Sonst gibts dort auch nicht viel mehr zu sehen)&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Zum Schluss wollen wir noch unser neues Gefuehl beschreiben, dass sich doch die letzten beiden Wochen einschlich. Denn es waren unglaublich, lange und einsame Fahrten die wir hinter uns bringen mussten, wie gesagt immerhin 8000 km. Und das manchmal bei 40 Grad Hitze und mehr. Ohne Klimaanlage und mit nem fast 30 Jahre alten Auto. Was will man da sagen, es blieb immer spannend und abenteuerlich. So kam langsam das Gefuehl des ausgebrannt sein auf. Denn immerhin sahen wir die letzten 10 Monate soviele Tiere und Landschaften. Und jetzt gegen Ende, wenn man sozusagen eher satt ist, muss man auch noch mit den Qualen solcher Langstreckenfahrten leben. Wir wollten am Ende keine Kilometer mehr fuer irgendeine Felsformation oder fuer nen Wasserfall runterreisen. So beschlossen wir einstimmig, dass eigentlich das Reisen ein Ende haben muss und dafuer der Urlaub einen Anfang. Also keine Extrastrecke nach Darwin und Alice Springs, wo wir ja beide vor 6 Jahren schon mal waren. Nein, lieber ausspannen. So ueberlegten wir wo wir das am besten koennen, mit all den Dingen die wir die letzten Wochen so vermisst haben. Und wir entschieden uns fuer die Ostkueste. So wurde unser sehnlichster Wunsch, ein schoener Ort an der Ostkueste, mit schoenem Strand, schoener Promenade, schoenem Meer, Eiscafes, Kinos, Fussgaengerzone, Shoppingmalls, Internet, Buecherei, vielen Leuten und was sonst noch alles zum Wohlfuehlen fuer ausgebrannte Traveller dazugehoert. Und das alles nicht mehr aus dem Auto raus, sondern aus nem Appartment mit eigener Kueche. &lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5067588351002858338" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RlOwwYlu02I/AAAAAAAAAZA/I1JbyLkKz6s/s400/IMG_1878.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(Keine Menschen aber jede Menge Muecken findet man im Outback. Man ist also doch nicht so alleine)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt; Und genau das machen wir jetzt auch. Wir sind an der Ostkueste angekommen (Hut ab vor Franz Ferdinand unserem Auto), haben uns in Townsville ein Appartment mit Meerblick genommen, kochen nun in unserer eigenen Kueche, lassen das Auto in der Tiefgarage und geniesen den Tag. Von daher werden wir nun an den Strand laufen, ne Runde im Meer baden (mit der kleinen Sorge nicht von ner Qualle zu Tode beruehrt zu werden) dann gibts nen Eiscafe an der Promenade, dann wird gekocht, zur Verdauung noch nen Abendspaziergang zum Einschlafen ne DVD schaun und nach den Schlafen wachen wir auf und wiederholen den gestrigen Tag von vorn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5067588355297825650" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RlOwwolu03I/AAAAAAAAAZI/jCK8QsZSH24/s400/IMG_1860.jpg" border="0" /&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(Willkommen im Paradies, Strand aus Muscheln, gruenes Meer, blauer Himmel, Shell Beach an der Westkueste) &lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;So machen wir Schluss mit dem Reisen und Beginnen mit dem Ausruhen, haben unser Paradies erreicht und sagen "Carpe diem" nach good old Germany.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Yvonne und Alex&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2365615106561105317-4888300926957339035?l=worldwalkers.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldwalkers.blogspot.com/feeds/4888300926957339035/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2365615106561105317&amp;postID=4888300926957339035' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2365615106561105317/posts/default/4888300926957339035'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2365615106561105317/posts/default/4888300926957339035'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldwalkers.blogspot.com/2007/05/gday-mates.html' title='Durchs Outback ohne Klimaanlage, eines der letzten grossen Abenteuer, die keiner braucht'/><author><name>Worldwalkers</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05464421656189413659</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RlOwPYlu0xI/AAAAAAAAAYY/s4xt7CKdLto/s72-c/IMG_2014.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2365615106561105317.post-7582462787738597464</id><published>2007-04-27T00:56:00.000-07:00</published><updated>2007-04-27T02:43:23.674-07:00</updated><title type='text'>Up and downs in Down Under</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RjG2R4ouAKI/AAAAAAAAAX4/ggHxgxMh5NQ/s1600-h/Eingangsbild.jpg"&gt;G'day mates,&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RjG2R4ouAKI/AAAAAAAAAX4/ggHxgxMh5NQ/s1600-h/Eingangsbild.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RjG2R4ouAKI/AAAAAAAAAX4/ggHxgxMh5NQ/s400/Eingangsbild.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5058024274890981538" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Lang ist's her und viel ist passiert, deshalb fangen wir mal gleich an zu erzaehlen:&lt;br /&gt;Australien ist einfach das schoenste aller Reisegefuehle, jedenfalls fuer uns, weshalb? Naja, alle Leute hier sind super nett, das Land hat so ziemlich alles zu bieten, was man als Tourist liebt, wie zum Beispiel saubere oeffentliche Toiletten mit Klopapier, Touribueros mit jeder Menge Infomaterial, ausgezeichnete Walks und davon auch jede Menge, Restareas sogar mit Grillstation, besondere Tiere, tolles Meer in allen Farben und Launen, rote Erde, Buschland, witzige Strassenschilder, tolles Englisch, IceCoffee im Tetrapack, Fish and Chips und vieles mehr. Australien ist einfach ein Traum. Wir sind nun schon seit 4 Wochen im Land und geniessen jeden Tag in vollen Zuegen. So bleibt nicht mal Zeit und Lust zum Blogger schreiben.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RjG2SIouALI/AAAAAAAAAYA/8_8gaFKgaD0/s1600-h/Melbourne.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RjG2SIouALI/AAAAAAAAAYA/8_8gaFKgaD0/s400/Melbourne.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5058024279185948850" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;(Unser erster Stop in Austraien, die super schoene Stadt Melbourne)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Aber was gibts zu berichten, wirklich schwer, wenn jeder Tag traumhaft ist. Aber ein Highlight war bestimmt der Autokauf und dem damit verbundenen Spass und Stress. Spass machte es zum Beispiel allerhand Angebote einzuholen und Probefahrten mit den verschiedensten Autos und auch noch im Linksverkehr zu machen. Haengen blieben wir beim Ford Falcon von Max. So kauften wir Franz Ferdinand, so genannt von Max, dem Vorbesitzer. Fuer alle Fahrzeugexperten, Franz Ferdinand ist ein ewig langer Kombi mit ner kraftvollen 6 Zylinder-Maschine unter der Haube, die zusammen nen Hubraum von 4 Litern ergeben. Also hoellen Sound und grosse Spritkosten. Aber egal, Sound geht nun mal vor Spritkosten und man lebt ja nur einmal. Das glueckliche an allem, sehr geringe Anschaffungskosten, das eher unglueckliche, grosse Instalthaltungskosten und einige unruhige Naechte! Allerdings nur die ersten 10 Tage, seitdem laeufft unser Franz Ferdinand tadellos. Von daher geniessen wir es durch Australiens Natur zu cruzen und das geht so: Sitze ganz nach hinten, Fenster runter, Schalthebel auf Drive, Red Hot Chili Pepper aus den Lautsprechern und Motor bei Halbgas brummen lassen, einfach genial.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RjG2HIouAFI/AAAAAAAAAXQ/mzEvurCL0ug/s1600-h/Max.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RjG2HIouAFI/AAAAAAAAAXQ/mzEvurCL0ug/s400/Max.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5058024090207387730" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;(Max verkaufte uns seinen Franz Ferdinand, den wir nach vielen auf und abs letztendlich ins Herz geschlossen haben)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;So passierten wir die Great Ocean Road und bewunderten die 12 Apostel, die gar keine 12 mehr sind, wir bewanderten tolle Felskuesten und bestaunten den Wellengang der dort herrscht und die Geschichten der vielen Schiffwracks, die es eben durch diesen Wellengang gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RjG2HIouAGI/AAAAAAAAAXY/w1rQgh8azDI/s1600-h/Great+Ocean.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RjG2HIouAGI/AAAAAAAAAXY/w1rQgh8azDI/s400/Great+Ocean.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5058024090207387746" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;(Beautiful Views an der Great Ocean Road)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RjG2HYouAHI/AAAAAAAAAXg/LPfR3rdrEeg/s1600-h/Great+Ocean+2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RjG2HYouAHI/AAAAAAAAAXg/LPfR3rdrEeg/s400/Great+Ocean+2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5058024094502355058" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wir durchfuhren die Nullabor Ebene, die so heisst, weil es da Null Baeume gibt und alles sehr eintoenig aussieht. So gibt es auch ueber ne Strecke von 1200 km kein Dorf und keine Autowerkstatt, was uns zu diesem Zeitpunkt noch richtig Sorgen machte. So hatten wir dort auch unser Abenteuer, das aber ein gutes Ende nahm. Uebrigens ist das unser Reiseautofahrrekord 1200 km an einem Tag.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RjG2HYouAII/AAAAAAAAAXo/5F4gleO7NKs/s1600-h/Nulllabor.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RjG2HYouAII/AAAAAAAAAXo/5F4gleO7NKs/s400/Nulllabor.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5058024094502355074" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;(Die lange Leere der Nullabor Ebene, da hilft nur gute Musik und viel IceCoffee)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RjG2HYouAJI/AAAAAAAAAXw/jy_P8pGyXUU/s1600-h/Strassenschilder.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RjG2HYouAJI/AAAAAAAAAXw/jy_P8pGyXUU/s400/Strassenschilder.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5058024094502355090" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;(Jede Menge Tiere in der Natur und auf Schildern)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Wir passierten auch Teile von Sued-West-Australien, wo wir Goldgraeberstaedte besuchten, schoene Steinformationen bestaunten und die weissesten Straende mit dem "blauestem" Wasser entlangspazierten.  Hoert sich an wie im Maerchen, war aber so.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RjG1HYot_7I/AAAAAAAAAWA/laKKYZooiMo/s1600-h/Wave+Rock.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RjG1HYot_7I/AAAAAAAAAWA/laKKYZooiMo/s400/Wave+Rock.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5058022994990727090" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;(Eher ungefaehrliches Surfen am Wave Rock in Western Australia)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RjG1Hoot_8I/AAAAAAAAAWI/Sy_4q9tYBnE/s1600-h/Hoehle.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RjG1Hoot_8I/AAAAAAAAAWI/Sy_4q9tYBnE/s400/Hoehle.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5058022999285694402" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RjG1Hoot_9I/AAAAAAAAAWQ/lqpyebUfNvA/s1600-h/Esperance.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RjG1Hoot_9I/AAAAAAAAAWQ/lqpyebUfNvA/s400/Esperance.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5058022999285694418" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;(In Esperance findet man mit die schoensten und weissesten Straende der Welt)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Das tolle in Australien sind auch die oeffentlichen Picknickplaetze, so gibt es an allen schoenen Stellen Baenke und Tische und meisst noch nen elektrischen BBQ-Grill. Von daher ist es ein leichtes im freien zu Essen, was wir auch meistens tun. Abends faellt es auch nicht schwer ein schoenes Platzchen zum Schlafen zu finden, da unser Franz Ferdinand locker Platz zum Schlafen bietet, stehen wir oeffters auf kostenlosen, einsamen Campingareas die meisst einen schoenen Sternenhimmel bieten und einem im Rauschen des Meeres in den Schlaf wiegen. Wahnsinn.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RjG1Hoot_-I/AAAAAAAAAWY/dFj-HwDZlWk/s1600-h/Vogel.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RjG1Hoot_-I/AAAAAAAAAWY/dFj-HwDZlWk/s400/Vogel.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5058022999285694434" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;(Hier einer der vielen schoenen Voegel, die einem ueberall begegnen)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RjG1H4ot__I/AAAAAAAAAWg/BTMX_hL3L7g/s1600-h/Perth.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RjG1H4ot__I/AAAAAAAAAWg/BTMX_hL3L7g/s400/Perth.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5058023003580661746" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;(Perth, unser erstes grosses Etapenziel, ein Viertel der Gesamtstrecke ist geschafft)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;So haben wir in den letzten vier Wochen die Reise von Melbourne nach Perth unternommen und sind dabei schon an die 4000 km gefahren, haben viel gesehen und einiges mitgemacht.  Als naechstes steht die Reise von Perth nach Darwin an, wir sind gespannt was uns dort alles erwartet und ob unser Franz Ferdinand diese grosse und einsame Outbackstrecke ohne grossen Schwierigkeiten schafft. Von daher sagen wir bis auf weiteres: No worries, mate!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Yvonne und Alex&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2365615106561105317-7582462787738597464?l=worldwalkers.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldwalkers.blogspot.com/feeds/7582462787738597464/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2365615106561105317&amp;postID=7582462787738597464' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2365615106561105317/posts/default/7582462787738597464'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2365615106561105317/posts/default/7582462787738597464'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldwalkers.blogspot.com/2007/04/up-and-downs-in-down-under.html' title='Up and downs in Down Under'/><author><name>Worldwalkers</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05464421656189413659</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RjG2R4ouAKI/AAAAAAAAAX4/ggHxgxMh5NQ/s72-c/Eingangsbild.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2365615106561105317.post-647630870681821724</id><published>2007-03-24T07:32:00.000-07:00</published><updated>2007-03-25T13:34:17.510-07:00</updated><title type='text'>Hasta la vista America</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;A Gruezi aus dr chilenischen Schwietz,&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5045499973841711794" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RgU3fncT8rI/AAAAAAAAATs/hqCQbOx_C3w/s400/IMG_1133_7_1_1.jpg" border="0" /&gt; &lt;em&gt;(Willkommen in der chilenischen Schweiz, mit Schwarzbrot und Landjaeger)&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Heute zum letzten Mal aus Amerika. Uns zittern schon die Knie, so aufgeregt sind wir vor dem Flug nach Australien. Noch 9 Stunden, dann ist es soweit. Aber bis dorthin haben wir noch die Zeit Euch von unseren Erlebnissen der letzten Woche zu berichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel Neues gab es allerdings nicht. Wir hielten uns in der chilenischen Schweiz auf, von daher gab es keinen neuen Landschaftstypen zu bewundern. Immer noch praegen Berge, Seen und Wanderwege die Landschaft, ok es gibt ein paar Vulkane, die gibt es jetzt ¡n der Schweiz weniger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Ereignis ist dennoch erwaehnenswert. Wir machten naemlich eine Tour mit Jorge. Ein argentinischer Indianajones mit juedischer Abstammung, der sich darauf spezialisiert hat israelische Turisten die Gegend zu zeigen. Da uns die Tour empfohlen wurde und wir auch mal Israelis naeher kennen lernen wollten, meldeten wir uns an einer endlos langen Schlange bei Ihm an. &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Wir hatten Glueck und bekamen durch Conections noch zwei Platze in seinem Jeep. Zu unserer Verwunderung sprach das Sprachtalent Jorge neben spanisch, portugisisch, englisch und hebraeisch auch deutsch, da er 3 Jahre in Muenchen gelebt hatte und dort scheinbar das Autofahren gelernt hat. Was wir aber bezeifeln, denn so wie er mit seinem Jeep umging, das grenzt schon an mutwillige Zerstoerung. Schon beim Beladen stellten wir fest, dass die zulaessige Personenzahl um ein vielfaches ueberschritten wurde. So waren wir mit Ihm 11 Passagiere. Dazu war sein Fahrstil eine einzige Kamikazienfahrt durch Waelder und durch saemtliche Baeche der Umgebung. Eine Strasse sahen wir selten und uns schuettelte es so durch die Karre, dass wir am Ende alle Beulen und blaue Flecken zu verzeichnen hatten. Die Landschaften schauten wir immer zwei Zigarettenlaengen an (Uhrzeiten kannte er nicht, er zaehlte die Zeit mit gerauchten Zigaretten). &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Und am Ende gabs dann noch ein BBQ am See, welches dann ziemlich lange ging, da er uns Unmengen von Wuerstchen und Fleisch anbot. Als Nachtisch gabs noch gegrillte Banane, mit viel Zucker drauf, dann nen doppelten Schlag Dulce de Leche (argentinischer Nutellaersatz) und noch nen Schlag Schlagsahen und dann nochmal ne halbe Dose Zucker, schwer wars. So mussten wir bei der Heimfahrt auch fast alle "K.....en". Aber trotzdem wars super. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Wir tauschten uns mal richtig mit den Israelis aus, wir erfuhren einiges ueber Ihre harte Zeit bei der Arme, die jede Frau nach der Schule 2 Jahre zu besuchen hat und jeder Junge 3 Jahre. Und einiges ueber die Situation in Ihrem Land. Aber das alles zu erzaehlen wuerde den Rahmen sprengen. Sprecht uns zuhause darauf an, wir erzaehlen Euch dann gern mehr davon. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RgU6cXcT8sI/AAAAAAAAAT0/OO-k6HUtZeo/s1600-h/IMG_1036_2_1.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5045503216542020290" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RgU6cXcT8sI/AAAAAAAAAT0/OO-k6HUtZeo/s400/IMG_1036_2_1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;em&gt;(Jorge, der juedische Argentinier mit australischem Aussehen und immer ne Kippe im Mund)&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5045499630244328018" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RgU3LncT8lI/AAAAAAAAAS8/q-19ZuwOxug/s400/IMG_1057_1_1_1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;(Jorge bei seinen zwei Lieblingsbeschaeftigungen, rauchen und Mate trinken)&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5045499630244328034" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RgU3LncT8mI/AAAAAAAAATE/d8fxRmQJvI8/s400/IMG_1082_2_1_1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(Ein Bild fuer die neuen Geschichtsbuecher, zwei Deutsche zusammen mit 11 Israelis, vor 50 Jahren noch undenkbar)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5045499634539295346" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RgU3L3cT8nI/AAAAAAAAATM/66ryJxfTmjo/s400/IMG_1088_3_1_1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(Die Landschaften der chilenischen Schweiz, Berge, Tannen und Seen)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Ansonsten machte es uns Freude deutsche Spuren beim Reisen zu sehen. Oftmals sieht man ja nur amerikanische oder spanische. Nicht aber in Chile. Hier wird des oefteren auch mal deutsch gesprochen, oder deutsch gegessen. So gibt es hier nachmittags wie bei uns Cafe und Kuchen oder in den Kneipen findet man Bier das nach deutschem Reinhaltungsgebot oder wie auch immer gebraut wird. Es soll auch noch verkappte Nazis in Chile geben, allerdings sind wir denen nicht begegnet. Man sah aber an einigen Restaurants althergebrachte Namen und Sprueche, die einem den Anschein ueber altes Denken geben, allerdings sind das nur Vermutungen. Wir machten die Erfahrung, dass sich hier viele Deutsche, Schweizer und Oesterreicher in der Vergangenheit und auch in der Gegenwart niedergelassen haben und sich recht gut integrierten. So kommt man auch als Tourist mit ihnen in Kontakt und erfaehrt immer lustige Geschichten ueber das Leben hier. Und wir trafen noch keinen, der seine Entscheidung hier zu leben bereute. Von daher muss es ja wohl passen.&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5045499634539295362" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RgU3L3cT8oI/AAAAAAAAATU/HXVX91bgHqM/s400/IMG_1106_4_1_1.jpg" border="0" /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(Produkte mit deutschen Wurzeln, das tut gut)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5045505995385860850" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RgU8-HcT8vI/AAAAAAAAAUM/YbY-vQtzt38/s400/IMG_1138_1_1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(Hier wird nachmittags auch "Kuchen" gegessen)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RgU6cncT8uI/AAAAAAAAAUE/5HObTQPXLq8/s1600-h/IMG_1110_1_1.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5045503220836987618" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RgU6cncT8uI/AAAAAAAAAUE/5HObTQPXLq8/s400/IMG_1110_1_1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt; (Es scheint als ob manche Deutschstaemmige in der Geschichte stehen geblieben sind)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5045499638834262674" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RgU3MHcT8pI/AAAAAAAAATc/51Wa2D8Ort4/s400/IMG_1109_5_1_1.jpg" border="0" /&gt; &lt;em&gt;(Das Cafe Haussmann, hier trifft man viele Chilenen mit deutschen Wurzeln)&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;Aber auch kein Wunder, denn schliesslich gibt es hier sehr schoene Landschaften und Chile bietet europaeischen Standart. So fuehlten wir uns im letzten Land, dass wir auf unserer Reise hier in Amerika besuchten sehr wohl und wollen bestimmt auch mal wieder kommen.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RgU3fncT8qI/AAAAAAAAATk/QFPhqF2gGwg/s1600-h/IMG_1112_6_1_1.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5045499973841711778" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RgU3fncT8qI/AAAAAAAAATk/QFPhqF2gGwg/s400/IMG_1112_6_1_1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;em&gt;(Der Vulkan Villarica in Pucon, ein schoenes Ausflugsziel)&lt;/em&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5045505999680828162" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RgU8-XcT8wI/AAAAAAAAAUU/bu_WZKYJbGc/s400/IMG_1149_4_1.jpg" border="0" /&gt; &lt;em&gt;(Santiago umgeben von Bergen, die man sich aufgrund des Smogs dazudenken muss) &lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Da es die letzte Woche in Amerika war, kam es unweigerlich auch des oeftern zu Gespraechen und Gedanken was wohl das schoenste Erlebnis in den lezten 8 Monaten war. Oder oft werden wir auch gefragt, welches Land uns am besten gefallen hat. Und jedes Mal haben wir es schwer, da wir wirklich die 8 Monate in vollen Zuegen genossen und jedes Land und jeder Menschenschlag etwas besonderes hatte. Und nicht nur das Land und die Leute, nein auch unsere Reisebekannte, die oftmals zu unseren Freunden wurden, gaben vielen Ereignissen noch die Wuerze. So gab es eigentlich nie eine Zeit des Kummers oder des Heimwehs. Ok, die erste Stunde in Vancouver war hart, dort dachten wir schon nach, was wohl alles vor uns liegt und wie alles werden wird. Danach war es nur noch genial.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Trotzallem wollen wir Euch die Antwort nicht schuldig bleiben, was war am schoensten in Amerika? Also in einem Satz und mit einem Ding ist das Ganze nicht gesagt, aber fangen wir mal an. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Wir erinnern uns gern zurueck und besonders an: &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;die letzten paar Tage in Ravensburg bei Caia und Holger, &lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;den Beginn unserer Reise in Bayern bei Cettos als wir noch die letzten Tipps und Medikamente ausgetauscht haben,&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;unser gemeinsames Essen mit Nicole, Bret und Oli in Vancouver, die uns vom Leben in Kanada berichteten, &lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;die Tandemtour auf Vancouver-Island mit den anschliessend besten "Fish and Chips" die wir bisher hatten, &lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;das Wandern in den Rocky Mountains, &lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;das Beobachten der Baeren im Sequoia NP, &lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;das Treffen mit Christine und ihrer Familie und Freunde in San Franzisco, &lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;den Besuch im Hearst Castle, &lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;die Fahrt auf den Spuren des Goldrausches in Californien, &lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;die Drehorte von dem Weinfilm Sideways,&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;David Copperfield in Las Vegas, &lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;die Coastline suedlich von LA, &lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;den bizzaren Grenzuebergang nach Mexico, &lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;unseren ersten Abend in Mexico mit unseren Reisebekannten aus Sydney Jodie und Alberto, die ebenfalls eine Amerikareise machen und bei denen wir am Ende unserer Reise in Sydney Gast sein werden, &lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;Mexico City und das Fussballspiel im Azthekenstadion, &lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;die Reise durch Yukatan mit Christian bei der wir den Spuren der Maya folgten, &lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;die Selgelschifffahrt auf der Karibik, &lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;die zwei Wochen Sprachkurs in Antigua und das Wohnen bei Sarah, &lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;die Bekanntschaft mit dem Fabrikanten Horst in Guatemala City,&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;den Tag in El Salvador, als uns Guillermo sein Land zeigte, &lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;super Essen (healthy) und Idylle auf der Isla Ometepe (Nicaragua)&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;Kathie und James aus England mit denen wir feuchtfroehliche Weihnachten und Sylvester feierten, &lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;Galapagos und unser Traumschiff die "Beagle", &lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;die Baienfurther Bekanntschaft Eva und Uli, die unsere Freunde wurden und mit denen wir immer wieder Zusammenkuenfte mit genialen Essen feierten, &lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;Sandboarden in der Sandwueste bei Ica&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;die Mystik bei Machu Pichu, &lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;die Downhillfahrt auf der gefaehrlichsten Strasse der Welt in La Paz,&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;die Durchquerung der Salzwueste&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;die Besteigung des 5640er in der Atacama Wueste,&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;die Woche bei Silke und Riccardo in Salta, deren Internetseite fuer ihr B&amp;B fertiggestellt ist. Ueberzeugt Euch selbst: &lt;a href="http://www.carpediemsalta.com.ar"&gt;www.carpediemsalta.com.ar&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;die Wassermassen des Iquazu, &lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;Buenos Aires und das genialeste Essen ueberhaupt,&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;die Pinguine auf der Peninsula Valdez, &lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;das Ende der Welt in Ushuaia und seinem launischem Wetter, &lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;die spektakulaeren Eisbrueche des Gletschers Perito Moreno, &lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;die Wanderung auf den Gletschersee des Fitz Roy, bei der wir den Schweitzer Armin kennen lernten und  &lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;an die Tour mit Indiana-Jorge und den 8 Israelis und&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;div align="justify"&gt;last but not least an die vielen emails und Nachrichten die uns aus Deutschland erreichen, so vergessen wir unsere Heimat nicht und wissen worauf wir uns freuen koennen.&lt;/div&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;So sammelten sich einige Erinnerungen in den letzten 8 Monaten und die Reise ist noch nicht zu Ende. Wir verlassen Amerika, das eigentlich der Ausloeser dieser Reise war, als wir vor 6 Jahren, nach einem Diavortrag, beschlossen diesen Kontinent gemeinsam zu bereisen. So planten wir es und so machten wir es. Wir hoffen wir konnten Euch ein wenig von unseren Erfahrungen und Freuden abgeben und haben Euch vielleicht sogar angesteckt, das eine oder andere Land zu besuchen. Uns wuerde es freuen.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Von daher sagen wir beide jetzt erst mal "Hasta la vista" zu Amerika und freuen uns auf unseren letzten, grossen Abschnitt. Auf gehts nach "Down Under". &lt;/div&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5045503216542020306" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RgU6cXcT8tI/AAAAAAAAAT8/J19Xi52PWec/s400/IMG_0610_3_1.jpg" border="0" /&gt;&lt;em&gt;(Mit diesem Bild sagen wir Tschuess Amerika, schee wars) &lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;/p&gt;&lt;/em&gt;&lt;div align="left"&gt;&lt;em&gt;Yvonne und Alex, the worldwalkers&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2365615106561105317-647630870681821724?l=worldwalkers.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldwalkers.blogspot.com/feeds/647630870681821724/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2365615106561105317&amp;postID=647630870681821724' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2365615106561105317/posts/default/647630870681821724'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2365615106561105317/posts/default/647630870681821724'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldwalkers.blogspot.com/2007/03/hasta-la-vista-america.html' title='Hasta la vista America'/><author><name>Worldwalkers</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05464421656189413659</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RgU3fncT8rI/AAAAAAAAATs/hqCQbOx_C3w/s72-c/IMG_1133_7_1_1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2365615106561105317.post-7300274533296591520</id><published>2007-03-14T14:05:00.000-07:00</published><updated>2007-03-15T14:30:20.125-07:00</updated><title type='text'>Von Feuerland und anderen heissen Dingen</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="left"&gt;Hola, que tal? Muy bien y tu? Muy bien tambien, por que?&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5041890572084791122" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RfhkwyGBR1I/AAAAAAAAARU/S3QlHgNsz_w/s400/Eingangsbild.jpg" border="0" /&gt;&lt;em&gt;(Heute sagen wir "Hola" aus Feuerland, wo man an einem Tag alle Wetterextreme erleben kann, im Moment ist es windig, eiskalt und es schneit)&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;Vor zwei Wochen war es soweit, wir brachen auf ans Ende der Welt, oder besser gesagt nach Feuerland. Keiner weiss so richtig warum der Zipfel von Argentinien und Chile Feuerland heisst, denn Feuer sieht man keines, dafuer aber jede Menge Wind, Regen, Schnee, Waerme und Kaelte. Und meistens alles an einem Tag. So war auch schon der Landeanflug nach Ushuaia, der suedlichesten Stadt der Welt, ein kleines Abenteuer. Die Maschine wurde staendig vom Wind hin und hergeschmissen. Wir machten drei Kreuze als wir auf Land aufsetzten. Spaeter erfuhren wir, das der Landweg genauso abenteuerlich ist, denn da muss man ueber die Magellanstrasse, auf der es hoehere Wellen zu ueberwinden gab, wie die Faehre gross war. &lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Man merkt es wurde rauh dort unten. Warum lebt man dort ueberhaupt? Angenfagen hat alles mit Indianern. Die fuehlten sich dort so wohl, dass sie sogar nur mit Lendenschurtz begleitet rumsprangen, kaum zu glauben, aber ihr seht es auf dem Bild. Naja, irgendwann kamen mal wieder die Europaer und kultivierten so gut es ging. Sie gaben den Indianern was zum Anziehen und bauten zudem ein grosses Gefaengnis. Beides war nicht die beste Idee. Denn die Indianer wurden durch das Tragen der Klamotten krank, besser gesagt weil die Klamotten nach dem Fischen staendig feucht waren und nach einiger Zeit viele Insekten und Erreger darin hausten. So gab es bald keine Indianer mehr. Und den Haeftlingen ging es auch nicht besser. Die Gefaengnisbedingungen waren so hart, dass auch die nie alt wurden. &lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5041891156200343458" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RfhlSyGBR6I/AAAAAAAAAR8/B3bCc6X-8eE/s400/Indianer.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(Die Indianer lebten als erste Menschen in Feuerland, und dass trotz dem Klimas recht leicht bekleidet)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5041890584969693074" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RfhkxiGBR5I/AAAAAAAAAR0/23avBb8Sls0/s400/Gefaengnis.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(Dann kam das Gefaengnis, mit rauhem Klima und rauhen Sitten...)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5041890580674725762" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RfhkxSGBR4I/AAAAAAAAARs/c7o0Zg4OlcY/s400/Gefangener.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(...dass das nicht gut tat, sieht man am Gesicht dieses "35-jaehrigen" Gefangenen)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Trotz alledem gibt es immer noch ne Stadt dort unten und die blueht gerade richtig auf. Ihr Name Ushuaia und ihr Geschaeft der Tourismus. So ist Ushuaia auf jeden Fall eine Reise Wert, denn es gibt sehr viel Tierleben zu beobachten und einen schoenen Nationalpark zu bewandern und von hier geht es auch zur Antarktis. So wanderten wir und genossen das Tierleben und liessen die Antarktis mangels Zeit (und Geld) aus. Allerdings benoetigten wir zum Wandern erst mal neue Klamotten, so kauften wir lange Unterhosen, Handschuhe und Wollmuetze. Danach gings uns besser. &lt;p align="left"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;em&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5041890580674725746" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RfhkxSGBR3I/AAAAAAAAARk/981qCBwbSqQ/s400/Leuchtturm.jpg" border="0" /&gt;&lt;/em&gt; &lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(Der suedlichste Leuchtturm der Welt liegt im Beagle-Kanal, auf dessen Grund sich auch unzaehlige Schiffwracks befinden)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5041890576379758434" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RfhkxCGBR2I/AAAAAAAAARc/n-TK6FrAkTM/s400/Seeloewe.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(Selbst die Seeloewen brauchen in Feuerland ein dickes Fell)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5041891547042367506" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RfhlpiGBSBI/AAAAAAAAAS0/WI6KI6dIISY/s400/Eisbrecher.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(Weiter in den Sueden gehts nur noch mit Hilfe des Eisbrechers. Er nahm am naechsten Tag Kurs auf die Antaktis. Es gab noch Last-Minute-Angebote fuer 1300 Euro (10 Tage).&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5041891160495310770" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RfhlTCGBR7I/AAAAAAAAASE/_ou-_so8YRs/s400/NP+Ushuaia.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(Der Nationalpark von Ushuaia. Dieses Bild wurde eine halbe Stunde nach dem Schneegestoeberbild aufgenommen. Hier haben wir gerade Windstille, Sonne und Waerme)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Nach Feuerland gings mit dem Flieger nach El Calafate. Von dort aus gings zum Perito-Moreno-Gletscher. Eigentlich erwarteten wir nicht besonders viel von einem Gletscher. Immerhin haben wir auch einige vor der Haustuer. Allerdings liegen die nur so da und werden immer kleiner. Nicht aber hier. Zu aller Erstaunen sahen wir einen riesigen, massiven Gletscher der waechst und waechst. Sein apruptes Ende endet in einem See. Und das nicht nur so, nein, eher spektakulaer. Man muss sich eine 5 km lange und 60 Meter hohe, bruechige Eiswand vorstellen. Bei gutem Wetter brechen dann stuendlich Flanken von bis zu 60 Meter mit einem lauten Grollen und Donnern ab und stuerzen theatralisch in den See. Jeder Bauchflatscher ist ein Witz dagegen. Danach gibts noch ne Flutwelle, die jedes Boot schaukeln laesst. Ein Wahnsinn. Wir trauten unseren Augen nicht, ein Naturspektakel ohne gleichen. Auch jetzt bekommen wir noch feuchte Augen wenn wir daran denken.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5041891164790278082" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RfhlTSGBR8I/AAAAAAAAASM/t3C79HgRKDA/s400/Gletscher.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(Der Perito-Moreno-Gletscher raubt einem beim ersten Anblick den Atem)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5041891164790278098" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RfhlTSGBR9I/AAAAAAAAASU/KCPSzNspP8c/s400/Eiswand.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(Die 60 Meter hohe Steilwand des Gletschers wirkt friedlich, allerdings nur von weitem. Aufgrund des aktiven Eisbruchs ueber und unter Wasser musste das Boot 300 Meter Abstand halten)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Danach gings zum Wandern nach El Chalten. Man koennte meinen wir besuchten die Schweiz. Viele Berge, viele Seen, viele Wanderwege, viel Fondue und viele Schweizer. So wanderten wir viel, sahen viele Berge und viele Seen, vergassen Fondue zu essen und lernten einen netten Schweizer aus Zuerich kennen, den Armin. Gruetzi Armin. Eines war allerdings anders, es gab keinen teuren Franken.&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5041891169085245410" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RfhlTiGBR-I/AAAAAAAAASc/CGa-8gbXeUE/s400/Mt+Fitz+Roy.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(Nach 5 Stunden Bergwandern erreichten wir unser Ziel, den Gletschersee vom Mt. Fitz Roy. Den Rest des Berges trauen sich nur die Besten der besten Kletter zu)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;Nach einer 2-taegigen Busfahrt erreichten wir Bariloche. Ja, die Distanzen in Argentienien sind echt der Hammer. 6 Stunden Bus ist Kurzstrecke, muss man sich mal vorstellen. Naja trotzdem siehts hier immer noch aus wie in der Schweiz. Aber egal, dafuer kommen wir vielleicht doch noch zum Fondue. Armin trafen wir auch wieder und wandern werden wir auch nochmal. Von daher gibts nicht mehr viel mehr zu berichten. Deshalb machen wirfuer heute Schluss und gehen in ein Cafe und essen Schokolade. Das gibts naemlich hier auch wie in der Schweiz und dazu noch so gut und aber viel billiger. Was will man mehr.&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5041891547042367490" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RfhlpiGBSAI/AAAAAAAAASs/WV92BzdTthA/s400/Balkonbild+Bariloche.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(Der Balkonblick von unserem Penthousezimmer, Luxus in Bariloche fuer nur 14 Euro die Nacht)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5041891542747400178" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RfhlpSGBR_I/AAAAAAAAASk/sE3vqMgNfLY/s400/Schokobild.jpg" border="0" /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;(&lt;em&gt;Eine der vielen Schokotheken in Bariloche, gut fuer die Nerven und schlecht fuer die Figur)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Also, bis zum naechsten Mal&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Yvonne und Alex&lt;/p&gt;&lt;p&gt;P.S.: Nur noch 10 Tage bis Australien.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2365615106561105317-7300274533296591520?l=worldwalkers.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldwalkers.blogspot.com/feeds/7300274533296591520/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2365615106561105317&amp;postID=7300274533296591520' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2365615106561105317/posts/default/7300274533296591520'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2365615106561105317/posts/default/7300274533296591520'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldwalkers.blogspot.com/2007/03/von-feuerland-und-anderen-heissen.html' title='Von Feuerland und anderen heissen Dingen'/><author><name>Worldwalkers</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05464421656189413659</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RfhkwyGBR1I/AAAAAAAAARU/S3QlHgNsz_w/s72-c/Eingangsbild.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2365615106561105317.post-419890730951369765</id><published>2007-03-01T06:37:00.000-08:00</published><updated>2007-03-01T09:14:01.563-08:00</updated><title type='text'>Von Buenos Aires nach Patagonien oder besser von der Waemre in die Kaelte</title><content type='html'>Hallo aus Patagonien,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5036994790880104290" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RecAEz3mz2I/AAAAAAAAAL0/1Nj65PxMiMM/s320/Alex+022.jpg" border="0" /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(Im Hintergrund sind Pinguine und im Vordergrund wir)&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Bevor wir nach Patagonien weiterzogen, hielten wir uns ein paar Tage in Buenos Aires auf. Was faellt einem in Deutschland zu Buenos Aires ein, wenn man noch nicht dort war? Natuerlich Slums, gefaehrlich und dann nochmal gefaehrlich. Grosser Irrglauben. Geht wohl vielen so uns auch. Auf jeden Fall ist Buenos Aires eine der schoensten 10 Staedte auf der Welt, das liessen wir uns von der Dame im Tourist Office sagen. Und wir staunten nicht schlecht, als wir in die Stadt mit dem Taxi eintauchten. Viele schoene, grosse Haeusser aus der Zeit um 1900. Welcher Baustil war das gleich? Ich glaub mal der Baustil um die Gruenderzeit. Dazu wunderschoene Plaetze und Parks in den entsprechend, schoenen und interessanten Stadtteilen. Dazu das beruemte Viertel Boca, mit seinem Stadion aus den 40ern, in dem sich Maradonna bei den Boca Juniors nach Europa spielte. Ueberall Strassencafes und abends eine entsprechend, schoene Restaurantszene wo Tango getanzt wird, der ja bekanntlich aus Buenos Aires stammt. Dazu kommen die schoenen und schicken Argentinier, die den Italienern in Sachen Mode nicht nachstehen. Wenn wir an unsere vier Tage Buenos Aires zurueckdenke, kommen wir ins Schwaermen, eine Stadt die fasziniert.&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5036994795175071602" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RecAFD3mz3I/AAAAAAAAAL8/O6RKKsWd5L4/s320/Alex+001.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;(Schoene und alte Gebaeude praegen Buenos Aires Stadtbild im Zentrum)&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5036995538204413906" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RecAwT3mz9I/AAAAAAAAAMs/vBZ287k4O5c/s320/Alex+013.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;(Im Stadtteil Boca sind die Haeuser bunt bemalt was aber nicht so bekannt ist wie ...)&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5036996307003559938" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RecBdD3m0AI/AAAAAAAAANE/L4dZ-qkOX8Q/s320/Alex+009.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;(... wie sein Fussballspieler, der hier erkannt wurde. Maradonna spielte die Saison 1980/81 fuer die Bocas Juniors. )&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/em&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5036995533909446594" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RecAwD3mz8I/AAAAAAAAAMk/D7j2rcR24Xs/s320/Alex+010.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(Deshalb ist auch seine Vip-Lodge im Bocas Stadion herausragend, unter vielen blauen Stuehlen gibt es eine gelbe Bank fuer Maradonna)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Ein Highlight in Buenos Aires war das Wiedersehen mit Eva und Uli, unsere Bekannten aus Baienfurt. So feierten wir es mit nem schicken Essen im Hafenviertel. So koennen wir gleich mal die Essensgewohnheiten der Argentinier verdeutlichen. Geht man abends in Argentienien Essen, dann sollte das nicht vor 22 Uhr sein, denn vorher sitzt man alleine im Lokal und bekommt unter umstaenden auch aufgewaermte Kueche, da der Koch noch gar nicht da ist. Geht man ein wenig spaeter, dann steht man gerne mal eine halbe Stunde Schlange. So wars bei uns zumindest. Macht nichts, macht ja jeder und dann weiss man auch, dass das Lokal gut ist. Und das war es. Denn angefangen wird mit Brot und allerlei guten Dingen zum Drauflegen oder Draufstreichen. Danach gibt es auch hier allerlei Vorspeisen, die alle immer sehr lecker sind. Aber das Hauptgericht besteht auf jeden Fall aus Fleisch und zwar Rindfleisch. Und dabei meine ich kein kleines Steak, nein eigentlich ist es fast immer wesentlich mehr. Hier bestellt man entweder ein halbes Kilo Rind oder ein dreiviertel. Dazu gibt es Beilagen, aber die sind den Argentieniern nicht wichtig, hauptsache viel Rind. Ja so taten wir es auch und wir sagen Euch, das war das beste Rind unserer Tage. Inzwischen wissen wir auch warum. Das Rind hier steht nie im Stall und hat eine Weide, so weit das Auge blicken kann. So bekommt man also zufriedenes Fleisch auf den Teller und das schmeckt man auch. Dazu einen guten Rotwein, den man aus einem 100seitigen Weinbuch aussucht, was einige Zeit dauern kann. Dazu nette Tangomusik und fertig ist der perfekte Dinner(vielleicht moechte sich ja einer der tausenden Hobbykoeche inspirieren lassen). Eva, Yvonne, Uli und ich werden uns wohl noch lange an diesen Abend erinnern, wir assen 2 Stunden und hatten dabei reichlich Spass und reichlich Fleisch. Toll wars.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5036994803765006242" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RecAFj3mz6I/AAAAAAAAAMU/oTtAghvWlYw/s320/Alex+005.jpg" border="0" /&gt; &lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;(Der Obelisk, das Wahrzeichen von Buenos Aires)&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5036997793062244418" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RecCzj3m0EI/AAAAAAAAANk/E8n9UU7NyP0/s320/Alex+002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;(Nachts faengt die Stadt an zu leben und zu glaenzen...)&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5036994799470038930" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RecAFT3mz5I/AAAAAAAAAMM/wh_OyTU_iqE/s320/Alex+004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;(... dann gibt´s gegrilltes Fleisch, zur Ausnahme auch mal vom Schwein ...)&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5036994799470038914" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RecAFT3mz4I/AAAAAAAAAME/Zgz3qvHbQGw/s320/Alex+003.jpg" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;(... und danach wird zur Verdauung an allen Ecken Tango getanzt)&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Ja und dann gings weiter nach Patagonien. Patagonien gehoert zwar zu Argentinien, sollte man aber nicht meinen, wenn man die Argentinier so vom Fussball her kennt. Braungebrannte Typen mit leicht indianischem Touch. Das findet man hier unten nicht mehr, zum einen gibt es hier nicht mehr so viel Sonne zum braun werden und zum andern hat ein argentinischer Praesident im 19. Jhrd. einfach alle Indianer umbringen lassen, um dieses Gebiet Europaern anzubieten und damit auch europaeisch zu machen. Sehr harte und traurige Geschichte, aber wahr. So findet man hier sehr viele Argentinier europaeischen Ursprungs und daher auch viele europaeische Einfluesse. Das heisst Haeuschen mit Giebeldaechern, Gartenzaeunen, nachmittags gibt es sogar Kaffee und Kuchen. Man koennte meinen die Immigranten haetten das europaeische Wetter auch gleich mit in die Kisten gepackt, hier windet es naemlich wie in unseren besten Herbsttagen. So tragen wir zur Zeit all unsere Klamotten am Koerper und nicht mehr wie ueblich im Rucksack.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber dafuer gibt es hier unglaublich schoenes Tierleben, dass man in Europa bestimmt nicht hat. Zum Beispiel Orkas die ihre Runden drehen, Wale die vorbeiziehen, Seeloewen und Seeelefanten die sich genuesslich am Strand breitmachen, Guerteltiere die lustig aussehen und jede Menge Pinguine, fast 2 Millionen, das ist doch mal ne Zahl. Schon mal mit sovielen Pinguinen am Strand gesessen¿? Nein? Wir auch noch nicht. Aber es lohnt sich. Sie sind lustig beim Stehen, beim Gehen und beim Tauchen. Das alles kann man den ganzen lieben langen Tag beobachten, ohne dass es einem langweilig wird. War ne super Sache. Ach ja, Delfine, es gibt ja noch Delfine, die aussehen wie Orkas und wenn man Glueck hat sieht man sie auch noch bei der Delfinwatching-Tour, die fast anderthalb Stunden auf hoher See im Gummiboot stattfindet und bei eisigem Winde und hohen Wellen einem vorkommt wie eine Rettungsaktion am Cap Horn. Aber macht nichts, denn wie gesagt, wenn man Glueck hat sieht man Delfine und wenn nicht, dann ist das doch die optimale Vorbereitung auf Feuerland, dem Ende der Welt, wo es morgen hingehen soll. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5036996311298527266" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RecBdT3m0CI/AAAAAAAAANU/1yYyBFfUlXE/s320/Alex+024.jpg" border="0" /&gt;(So muss man sich kleiden um Delphine zu sehen&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5036996307003559954" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RecBdD3m0BI/AAAAAAAAANM/_7EBsCBPUTU/s320/Alex+018.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;und wenn man Glueck hat springen sie so vor einem rum)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5036995546794348530" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RecAwz3mz_I/AAAAAAAAAM8/7pCQrQ1Ddb4/s320/Alex+017.jpg" border="0" /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(Seeelefanten, die "Maennchen" bis zu 4000 kg schwer)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5036995542499381218" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RecAwj3mz-I/AAAAAAAAAM0/RMUfiiHJXBU/s320/Alex+016.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;(Auch Orkas und Seeloewen sind hier zu sehen, wobei hier der Seeloewe den kuerzeren zieht)&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5036996311298527282" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RecBdT3m0DI/AAAAAAAAANc/7POxHludtZQ/s320/Alex+019.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(Am Ende noch ein Bild von Eva an Ihre Freunde und Familie. Sie durfte ihren Geburtstag mit Pinguinen feiern)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;Bis dahin alles Gute und hasta luego.&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;Yvonne und Alex&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2365615106561105317-419890730951369765?l=worldwalkers.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldwalkers.blogspot.com/feeds/419890730951369765/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2365615106561105317&amp;postID=419890730951369765' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2365615106561105317/posts/default/419890730951369765'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2365615106561105317/posts/default/419890730951369765'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldwalkers.blogspot.com/2007/03/von-buenos-aires-nach-patagonien-oder.html' title='Von Buenos Aires nach Patagonien oder besser von der Waemre in die Kaelte'/><author><name>Worldwalkers</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05464421656189413659</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RecAEz3mz2I/AAAAAAAAAL0/1Nj65PxMiMM/s72-c/Alex+022.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2365615106561105317.post-3434596752924973330</id><published>2007-02-19T11:45:00.000-08:00</published><updated>2007-02-19T12:54:38.869-08:00</updated><title type='text'>Kaesspaetzle und andere tolle Sachen</title><content type='html'>Hallo aus Argentinien, &lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5033334625974594882" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Rdn_LLDjrUI/AAAAAAAAAJY/uJbObiMVWgs/s320/Kaesspaetzle.jpg" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;(Heute zeigen wir uns mal mit Kaesspaetzle und Salat)&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;ich glaube wir sind in einem unserer Traumlaender angekommen. Argentinien will ja gerne mit Italien verglichen werden, jetzt wissen wir auch warum. Jeder zieht sich hier schick an, abends wird ausgegangen und das Geld wird nicht ins Haus gesteckt, sondern eher in ein gutes Abendessen oder halt in Klamotten. So siehts aus. Durch diese Tatsache aendern sich natuerlich die entsprechenden Rahmenbedingungen, d.h. es gibt super Restaurants bzw. Lokale zum einkehren und jede Menge Laeden in denen die neueste Mode verkauft wird. So fuehlen wir uns ein bischen an Europa erinnert und das ist auch gut so. Wir geniesen es, dass es endlich wieder schoene Schaufenster zu bestaunen gibt, oder dass man ohne Gefahren abends bzw. nachts noch ausgehen kann. Genau nachts, das Leben faengt hier naemlich erst um 22 Uhr an. Dann geht man zum Abendessen und danach ist natuerlich alles offen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5033334630269562194" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Rdn_LbDjrVI/AAAAAAAAAJg/sYVcR62F0Qo/s320/Flagge.jpg" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;So geniesen wir das Leben hier in Argentinien. Wir hatten allerdings auch einen fuerstlichen Einstieg. Zu Gast bei Silke (aus Ravensburg) und Riccardo (aus Mailand). Silke arbeitete bis vor 1,5 Jahren auch noch bei BBQ in Rottweil und entschied sich dann eine einjaehrige Argentinienreise zu machen. Dabei lernte sie ihren heutigen Mann Riccardo kennen, mit dem sie in den naechsten Wochen ein Bed &amp; Breakfast aufmachen wird. Wir waren daher die ersten Gaeste und genossen 5 Tage lang Luxus. Den gibt es naemlich bei Silke und Riccardo. Das Haus hat 4 Doppelzimmer und 4 Aufenthaltsraeume. Von Fernsehzimmer, Bibliothek, Wintergarten und Kaminzimmer ist alles dabei, zu erwaehnen ist auch der riesige Garten. Wir hatten sogar ne Videothek im Hause. So sahen wir bei Kaminfeuer die neuesten Spielfilme. Ich koennte noch ewig so weiter machen. Wir lebten einfach wie im Traum. Wir koennen jedem weiterempfehlen mal nach Salta zu fahren und sich von Silke und Riccardo verwoehnen zu lassen, es lohnt sich. Man kann dort auch spanisch lernen, falls jemand Interesse hat. Ach ja, das Beste gabs dann am letzten Tag in Salta. Wir kochten gemeinsam Kaesspaetzle. Beim Genuss dieser kulinarischen Spezialitaet bekam man Heimatgefuehle, allerdings nur wenn man die Augen schloss und seine Fuesse dabei in den Kuehlschrank legte. &lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5033334634564529506" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Rdn_LrDjrWI/AAAAAAAAAJo/fDQ5v9VOU9o/s320/Wohnzimmer.jpg" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;(Das Wohnzimmer im Hause "Carpe Diem", einfach zum Wohn(l)fuehlen)&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Danke nochmals an Silke und Riccardo, es war zweifellos eine unserer schoensten Woche auf unserer Reise.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5033337035451248114" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RdoBXbDjrfI/AAAAAAAAALc/SePXDUeXKHk/s320/Abendessen.jpg" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;(Eines unserer gemeinsamen Essen, die immer genial schmeckten)&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Von Salta selber koennen wir leider nicht viel berichten, da wir kaum das Haus verliesen. Dennoch bestaunten wir die beruehmten Kindermumien. Das war naemlich so: Die urspruenglichen Indianer aus den Anden glaubten durch Kinderopfer koennte man ein besseres Leben haben. So wanderten sie mit den schoensten Kindern des Stammes auf den hoechsten Gipfel, den es so in der Umgebung gab, schlaeferte die Kinder irgendwie ein und vergruben sie in einem Loch. So frohren sie aufgrund der Hoehe (6500 Meter) schnell ein und blieben auch nach 500 Jahren noch in recht gutem Zustand. Makaber aber wahr. Heute kann man einige Mumien der Kinder in Salta bestaunen. Es gab natuerlich riesigen Streit zwischen den Indianern und den Forschern, denn eigentlich sollte man sie auf dem Berg lassen. Aber die Wissenschaft war staerker. So konnte auch ich ein Bild von solch einer Mumie schiessen, ohne auf 6500 Meter Hoehe zu steigen. Hatte damit kein Problem, denn ich glaub auf keinen Fall auf ein besseres Leben durch Menschenopfer.&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5033335390478773650" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Rdn_3rDjrZI/AAAAAAAAAKA/kkiKtipMQ60/s320/Mumie+klein.jpg" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;(Eine der geborgenen Kindermumien, das Kind war damals erst 6 Jahre alt, ein Fall fuer XY)&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Danach gings zu den Iguazu Faelle, kennt wahrscheinlich keiner, ist ab&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;er ein Jammer. Denn immerhin sind es die groessten und auch beeindruckensten Wasserfaelle der Welt. Die Niagarafaelle passen da auf jeden Fall 3 mal rein. Insgesamt sind es 278 Wasserfaelle in allen Formen und Hoehen. Am Teufelsrachen stuerzen sich die Wassermassen des Rio Iguazu 80 Meter in die Tiefe. Und an einer Stelle der Faelle wurde das beruemte Filmplakat von "The Mission" aufgenommen. Ein Film mit Robert de Niro ueber den Aufbau einer Mission hier in der Gegend.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5033335394773740962" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Rdn_37DjraI/AAAAAAAAAKI/yeH-I5ieJH0/s320/Teufelsrachen+2.jpg" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;(Der Teufelsrachen von den Iguazufaellen, teuflisch spektakulaer)&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5033335394773740978" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Rdn_37DjrbI/AAAAAAAAAKQ/nUabyhwLFgo/s320/Wasserfaelle.jpg" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;(Einer der vielen Spots an den Iguazufaellen die einem den Atem rauben)&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Fuer das ist dieses Gebiet auch beruemt. Vor 400 Jahren entstanden hier an mehreren Stellen Missionen. Sie wurden von Priestern gegruendet mit dem Ziel die hier ansaessigen Indianer zu missionieren, bzw. vor dem Sklavenhandel zu schuetzen. Das klappte auch ganz gut. Es entstanden Dorfgemeinschaften in denen jedem alles gehoerte und anders rum. Die Indianer lernten Lesen, Schreiben und Rechnen, lernten Berufe und so weiter. Alles war genial sozial. So wuchsen diese Gemeinschaften und wurden immer groesser. Bis es der spanischen und portugisischen Krone irgendwann zu viel oder besser gesagt zu unheimlich wurde und alles zerstoeren lies. Tragisch aber wahr. Wie gesagt, zu dem Thema gibt es einen super Film: "The Mission" mit Robert de Niro und eben diesem Wasserfall auf dem Titelbild.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5033335399068708290" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Rdn_4LDjrcI/AAAAAAAAAKY/HCm21jrOKCA/s320/Mission+1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;(Das Eingangsportal der Ruine von der Mission San Ignazio Mini)&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5033335961709424098" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RdoAY7DjreI/AAAAAAAAAKo/rF4F2-qDSEk/s320/Mission+2.jpg" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;(Vor 400 Jahren erbaut und heut leider nur noch Ruine)&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Ansonsten warten wir gerade auf unseren Bus nach Buenos Aires. Haben wir eigentlich schon erzaehlt wie gut und billig man hier essen kann? Nicht? Dann mach ich das naechstes Mal. Bilder kann ich aber schon mal zeigen und danach sagen wir "Tschuess".&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5033335403363675602" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Rdn_4bDjrdI/AAAAAAAAAKg/drASQY0Beks/s320/Essen.jpg" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;(Auf dem Schwert bekommt man hier das Huehnchen serviert)&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5033334634564529522" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Rdn_LrDjrXI/AAAAAAAAAJw/Y8-dcDn5EqA/s320/Weinflaschen.jpg" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;(Ne gute Flasche Wein gibts in Argentinien schon fuer 4 Pesos, umgerechnet einen Euro)&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5033337035451248130" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RdoBXbDjrgI/AAAAAAAAALk/kLLe0RP68rw/s320/Taxi.jpg" border="0" /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;(Auf dem Land haben nicht alle Taxis Sitzplaetze)&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5033334638859496834" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Rdn_L7DjrYI/AAAAAAAAAJ4/ZCsNeZF3O18/s320/Silke+und+Yvonne.jpg" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;(Zum Abschluss gibts noch Gruesse an die Kolleginnen und Kollegen von BBQ)&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Yvonne und Alex&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2365615106561105317-3434596752924973330?l=worldwalkers.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldwalkers.blogspot.com/feeds/3434596752924973330/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2365615106561105317&amp;postID=3434596752924973330' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2365615106561105317/posts/default/3434596752924973330'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2365615106561105317/posts/default/3434596752924973330'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldwalkers.blogspot.com/2007/02/kaesspaetzle-und-andere-tolle-sachen.html' title='Kaesspaetzle und andere tolle Sachen'/><author><name>Worldwalkers</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05464421656189413659</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Rdn_LLDjrUI/AAAAAAAAAJY/uJbObiMVWgs/s72-c/Kaesspaetzle.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2365615106561105317.post-4089948236110811707</id><published>2007-02-08T12:36:00.000-08:00</published><updated>2007-02-11T07:07:05.974-08:00</updated><title type='text'>Downhill, Uphill und vorwaerts</title><content type='html'>Hola desde Chile!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Rc8q53loSaI/AAAAAAAAAHg/FgnQmarujo0/s1600-h/PICT0001_1.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Rc8q53loSaI/AAAAAAAAAHg/FgnQmarujo0/s320/PICT0001_1.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5030286482458823074" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;(Hallo auf 5640 m Hoehe)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;die letzten beiden Wochen unserer Reise gehoerten zum groessten Teil Bolivien. Ein Land mit vielen Vorteilen, vor allem fuer sparsame Backpacker. Denn Bolivien ist mit Abstand das billigste Reiseland, das wir bisher besucht haben. So kann man fuer gut nen Euro ein Drei-Gaenge-Lunch bestellen, wo gibts denn sowas noch? Auch die Unterkuenfte, sowie die Busfahrten und natuerlich auch die ganzen Touren waren spottbillig. Toll. Auf den ersten Blick. Allerdings bleibt da meist einiges auf der Strecke. Zum Beispiel bei unserem Downhilltrip, war es definitiv die Sicherheit, bzw. die Sicherheitsstandarts.&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Rc8q53loSbI/AAAAAAAAAHo/-U7ZN69g2pA/s1600-h/PICT0020.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Rc8q53loSbI/AAAAAAAAAHo/-U7ZN69g2pA/s320/PICT0020.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5030286482458823090" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;(Als Schuhputzer in La Paz zeigt man auf keinen Fall sein Gesicht)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Rc8q6HloScI/AAAAAAAAAHw/1tWg2mIskNY/s1600-h/PICT0021.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Rc8q6HloScI/AAAAAAAAAHw/1tWg2mIskNY/s320/PICT0021.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5030286486753790402" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;(Auf dem Hexenmarkt in La Paz gibt es allerhand eckliges Zeug zu kaufen)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Das war naemlich so: Es gibt in der Ecke um La Paz die gefaehrlichste Strasse der Welt, so nennt man sie zumindest. Die beginnt bei ca. 4700 Meter ueber Null und endet, wenn man sie mit dem Rad faehrt, nach 4 Stunden bei ca 1100 Meter, auch ueber Null. Das Beste daran ist, man muss nicht einmal in die Pedale treten, man faehrt nur bergab. Hoert sich super an, war auch so. Allerdings nur wenn man geuebter Radfahrer ist. Denn Sicherheit wird hier so klein geschrieben, wie bei Amazon.de die AGB´s. Wir sind uns naemlich im Nachhinein einig, dass es nicht die Abgruende bzw. die unbefestigte Fahrbahnen sind, was diese Strasse zur gefaehrlichsten Strasse der Welt macht. Nein, eher das nicht vorhandensein von Sicherheitsmassnahmen. So bekommt jeder ein Rad, das vorne und hinten einen Achter hat, zusammen also sechzehn. Dann funktionieren die Bremsen nur mangelhaft, was auch nicht der Sicherheit beitraegt. Dann werden schon mal gerne die Radhelme in der Office liegen gelassen. Dazu kommen noch die tollen Guides, die auf einen aufpassen sollten. Zumindest sollte einer hinter den Touris bleiben und einer vorneweg fahren, so wie man es halt vom Schulausflug gewohnt ist. Unsere Guides veranstallteten aber eher ein Wettrennen untereinander. So sahen wir sie in den 4 Stunden nur recht selten. Eigentlich nur dann, wenn unsere Maedels mal ne Pause brauchten, dann riefen sie naemlich zur Eile. Ja richtig verstanden zur Eile anstatt zur Ruhe, denn das Dinnerbuffet koennte ja sonst weg sein, wenn man zu spaet dran ist. Voellig daneben halt. Ihr seht schon, all diese Umstaende koennen eine Downhillfahrt auf einer eher idylischen unbefahrenen Passstrasse zur gefaehrlichsten Abfahrt der Welt machen. Vor allem wenn es dann noch meist junge Leute sind, die kaum Raderfahrung haben aber runterheizen als sei Ihnen der Teufel hinterher, was halt staendig vorkommt. So fiehlen uns auch nach der Tour, einige Touris in La Paz mit Schrammen im Gesicht, gebrochenen Armen und verdrehten Kniescheiben auf. Aber die hatten noch Glueck, denn immerhin verunglueckt ein Tourist pro Monat an dieser Abfahrt toedlich. Ins Gedaechtnis wird einem das gleich bei der Abfahrt gerufen, wenn man die unzaehlige Kreuze am Wegesrand passiert. Naja es gibt noch viel darueber zu erzaehlen, aber das reicht erst mal. Wir habens auf jeden Fall alle ueberlebt und sind auch gluecklich darueber. Denn wie gesagt, als geuebte Radfahrer war es eine wunderschoene Abfahrt.&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Rc8q6HloSdI/AAAAAAAAAH4/m2AGFJgJ9nU/s1600-h/PICT0025.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Rc8q6HloSdI/AAAAAAAAAH4/m2AGFJgJ9nU/s320/PICT0025.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5030286486753790418" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;(Ein Teilstueck der "Road of Death")&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Rc8q6XloSeI/AAAAAAAAAIA/6bVzZazECfc/s1600-h/PICT0023.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Rc8q6XloSeI/AAAAAAAAAIA/6bVzZazECfc/s320/PICT0023.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5030286491048757730" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;(Nicht Streckenbegrenzungen sondern Kreuze schmuecken den Rand der Strasse)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Da wir gerade bei Sicherheitsstandarts und billigen Touren sind. Uli und Eva, unsere Baienfurter Freunde, besuchten fuer nur 10 Dollar 4 Stunden lang eine Silbermiene. Es muss der totale Horror gewesen sein. Scheinbar ist diese Miene schon seit 5 Jahren hoch einsturzgefaehrdet, aber trotzdem jagt man noch Touris durch. Die Schaechte waren scheins so eng, dass man teilweise auf dem Bauch kriechen musste um weiterzukommen. Zurueck gings uebrigens gar nicht. Nur vorwaerts und noch weiter runter. Dazu kamen staendige Sprengungen die waehrenddessen liefen, so dass von der Decke staendig Steine runterrasselten. Es gab kein Licht und die Hitze war auch gross. Es gab viele Gaenge aber lange keinen Ausgang. Und es gab jede Menge Mienenarbeiter, die es eigentlich auch nicht dort unter aushalten und deshalb staendig Kokablaetter kauen oder 97 prozentigen Alkohol zu sich nehmen. Die Lebenserwartung eines Mienenarbeiters betraegt nach Arbeitsbeginn nur noch 10 Jahre. Hoert sich alles total grausam an, war aber so. Wir sahen Ulis Bilder und die sprachen Baende, muss der Hammer gewesen sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Solche Dinge kann man also in Bolivien erleben, fuer wenig Geld aber dafuer fuer umso mehr Risiko. Die Miene liessen wir aus, genauso wie das Gefaengnis in La Paz, das man unter Umstaenden besichtigen kann. Allerdings war hier die Gefahr, wieder heil rauszukommen. Aber diese Geschichte erzaehlen wir daheim.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber es gibt natuerlich auch viele schoene und einiger Massen sichere Sachen zu sehen. So waren wir 3 Tage mit nem Jeep durch die Salzwueste Richtung Chile unterwegs. Ausser den Pannen, die wir waehrend der Reise hatten, erlebten wir auch aufregend schoene Landschaften und eine einzigartige Tierwelt, mit Flamingos, Kojoten und allen Arten von Lamas. Wir uebernachteten sogar in einem Salzhotel, erbaut aus Salz. Witzig dabei war vor allem, dass das Essen oft fad schmeckte und wir nachsalzen mussten. War natuerlich kein Problem, ein Griff in egal welche Richtung und man hatte genuegend Salz zur Hand, bzw. in der Hand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Rc8t4XloSfI/AAAAAAAAAII/NdCiqBjvE5o/s1600-h/PICT0007.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Rc8t4XloSfI/AAAAAAAAAII/NdCiqBjvE5o/s320/PICT0007.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5030289755223902706" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;(Noch war unsere Gruppe in der Salzwueste gluecklich, tolle Landschaft und keine Pannen)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Rc8t4XloSgI/AAAAAAAAAIQ/W5djWdBimNU/s1600-h/PICT0003.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Rc8t4XloSgI/AAAAAAAAAIQ/W5djWdBimNU/s320/PICT0003.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5030289755223902722" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;(Das konnte sich aber schlagartig aendern)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Rc8t4nloShI/AAAAAAAAAIY/XhzHeKNNsQc/s1600-h/PICT0006.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Rc8t4nloShI/AAAAAAAAAIY/XhzHeKNNsQc/s320/PICT0006.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5030289759518870034" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;(Ziemlich salzig die Salzwueste)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Tja und nach dieser Tour waren wir auf einmal im Norden von Chile. Raus aus den Schwellenlaendern. Keine Malaria und kein Denge mehr, keine Gefahren in dunklen Naechten und aber auch keine billigen Geschichten mehr. Unser Geldbeutel spuerte dies bitter. Aus mit 1 Euro-Essen und 5 Dollar-Uebernachtungen. Europaeisches Flair mit europaeischen Preisen. Man kann halt nicht alles haben. So zahlten wir fuer ne 7 Stunden Tour in Chile 70 Dollar. Soviel kostete ne 3 Tages-Tour in Bolivien. Aber dafuer brachten uns ein Guide, der super englisch sprach und auch noch total nett war auf einen Berg mit 5640 Metern. Das hatten wir bisher auch noch nicht. Schritt fuer Schritt im Gaensemarsch gings hoch. Das Herz klopfte wie ein Specht beim Beutesuchen und die Lunge arbeitete wie Schumis Benzinpumpe im F50 . Aber Erfahrungen sammeln ist nunmal oberstes Gebot bei so einer Reise. Und die Erfahrung war super. In der trockensten und heissesten Wueste der Welt auf einem Gipfel von 5640 Metern. Unten im Dorf hats 40 Grad im Schatten und auf dem Gipfel froren wir uns bei -5 Grad den Arsch ab. Aber die Aussicht!!! Das Quaelen hat sich gelohnt. In fast allen Himmelsrichtungen ein anderes Land. So sahen wir Chile, Argentinien und Bolivien. Ja gut spektakulaer ist das fuer den Oberschwaben nicht, denn schliesslich hat man in Lindau das selbe nur mit anderen Laendern. Allerdings halt nur auf runden 450 Metern Hoehe, also mit weniger Sicht und dafuer aber mit mehr Sauerstoff.&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Rc8t4nloSiI/AAAAAAAAAIg/rggwBLidNPA/s1600-h/12_1.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Rc8t4nloSiI/AAAAAAAAAIg/rggwBLidNPA/s320/12_1.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5030289759518870050" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;(Die Atacama-Wueste mit ihren bizarren Landschaften)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;So das wars mal wieder. Sehr viel erlebt aber halt doch noch nicht alles. Heute gehts naemlich weiter nach Argentinien, nach Salta ums genau zu sagen. Dort eroeffnet demnaechst Yvonnes Bekannte aus Ravensburg, die Silke mit Ihrem Mann, ein Bed &amp;Breakfast. Und wir sind sozusagen mit die ersten Gaeste. Das ist doch was. Silke versprach uns sogar frisch gebackenes Brot und guten deutschen Kuchen. Also nichts wie hin. Da gibts bestimmt auch einiges zu erzaehlen. Aber das erst wieder beim naechsten Mal. Bis dahin sagen wir: "Hasta luego und Faria Hoh oder so".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Rc8t43loSjI/AAAAAAAAAIo/XrOCogCb0Hc/s1600-h/PICT0002.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Rc8t43loSjI/AAAAAAAAAIo/XrOCogCb0Hc/s320/PICT0002.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5030289763813837362" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;(Keine Fotomontage, sondern real machbar in der Salzwueste)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Alex und Yvonne&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2365615106561105317-4089948236110811707?l=worldwalkers.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldwalkers.blogspot.com/feeds/4089948236110811707/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2365615106561105317&amp;postID=4089948236110811707' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2365615106561105317/posts/default/4089948236110811707'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2365615106561105317/posts/default/4089948236110811707'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldwalkers.blogspot.com/2007/02/downhill-uphill-und-vorwaerts.html' title='Downhill, Uphill und vorwaerts'/><author><name>Worldwalkers</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05464421656189413659</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Rc8q53loSaI/AAAAAAAAAHg/FgnQmarujo0/s72-c/PICT0001_1.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2365615106561105317.post-5987517427817731296</id><published>2007-01-26T12:48:00.003-08:00</published><updated>2007-01-26T14:29:42.782-08:00</updated><title type='text'>Ravensburg trifft Baienfurt</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;Hola beisammen, &lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt; &lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5024456378473147090" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Rbp0dJxWatI/AAAAAAAAAEU/zns3AosX31M/s320/PICT0012.JPG" border="0" /&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;seit wir in Peru sind, und das ist bestimmt noch nicht so lange, gibt es ein Highlight nach dem anderen. Peru ist eine Reise wert und warum das erfahrt Ihr jetzt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angefangen hat alles noch am letzten Tag in Ecuador. Als wir beim letzten Fruehstueck in diesem Land sassen und auf unseren Bus Richtung Lima (Peru) warteten, lernten wir ein deutsches Paerchen kennen, die die gleiche Busfahrt wie wir vor sich hatten (30 Stunden durch Peru). Schon mal nett, denn deutsche Paerchen haben wir bisher noch nicht viele getroffen. Als sie uns erzaehlten, dass sie ebefalls ein Jahr unterwegs sind war die Freude gross.  Aber der absolute Hammer war, dass Eva und Uli aus Baienfurt sind und auch noch in unserem Alter (naja, in Yvonnes Alter, auf diese Tatsache legten alle drei Wert)...(mir doch egal).&lt;br /&gt;Bis auf mein Alter war alles super, so beschlossen wir ein Stueck gemeinsam zu reisen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5024456382768114402" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Rbp0dZxWauI/AAAAAAAAAEc/Fbh1vElUgjc/s320/PICT0010.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;(Unsere neue Reisegefaehrten, Eva und Uli. Das ganze wurde mit schlechtem Wein aus Peru begossen. Wir haetten auch mit gutem Wein angeprostet. Den fanden wir aber bei dieser Weinprobe nicht)&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Unser erster Stop in Peru hiess Ica, oder eigentlich der Ort daneben, hab den Namen vergessen. Allerdings vergisst man nicht die Location. Bildlich und tatsaechlich eine Oase mitten in einer riesigen Sandwueste, umgeben von riesigen Duenen. Dazu noch ein super geniales Hotel mit Garten, Pool und jeder Menge Papageien, die einem die Wurst vom Brot stipizten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5024456382768114418" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Rbp0dZxWavI/AAAAAAAAAEk/6VtAqrCPu8A/s320/PICT0009.JPG" border="0" /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(Um Euch einen Ueberblick auf unsere Oase zu zeigen, kletterten wir frueh morgens unsere hauseigene Sandduene hinauf. So was anstrengendes machten wir schon lange nicht mehr)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Ja was kann man wohl in einer Sandwueste machen ausser relaxen? Wir hatten natuerlich auch keine Ahnung. Aber wir wurden eines besseren belehrt. Man kann naemlich ein Eisengestell bauen und darin einen V8 Motor unterbringen, der mindestens 300 Ps zaehlt und Laerm wie drei Flugzeuge macht. Dann baut man noch vier Reifen, ein paar Sitze dran und rasst damit in der Wueste rum. Diese verwandelt sich dann naemlich schlagartig in eine Naturachterbahn. Uns ist jetzt noch schlecht, aber geil wars. Dazwischen nimmt man dann die ganz grossen Huegel mit dem Snow- bzw. Sandboard und der Spass ist perfekt. Zum Abklang ein zauberhafter Sonnenuntergang, und schon wird alles unvergesslich.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5024456382768114434" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Rbp0dZxWawI/AAAAAAAAAEs/9CqVMuNJUYk/s320/PICT0003.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(Das Hoellengefaehrt auf vier Raedern. 5.8 l V8 mit runden 300 PS und offenem Auspuff, ein Traum jedes Autobauers)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5024456387063081746" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Rbp0dpxWaxI/AAAAAAAAAE0/_A0GdFK9_mA/s320/PICT0006.JPG" border="0" /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(Alex beim Sandboarden, fast so gut wie Snowboarden. Man kommt halt schneller ins Schwitzen)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5024466128048909250" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Rbp9UpxWa8I/AAAAAAAAAHE/OIp0Ux0QR9U/s320/PICT0005.JPG" border="0" /&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(Nach einer gelungenen und heilen Abfahrt war bie Uli und Alex die Freude jedesmal gross)&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Danach gings weiter zu den Nasca Linien. Geometrische Linien und Figuren, die seit gut 1500 Jahren im Wuestenboden zu sehen sind, allerdings nur von der Luft aus. So sassen wir im Propellerflugzeug und staunten uber die geraden Linien, Dreiecke, Affen, Condore, Astronauten und ueber sonstige Figuren mit ihren witzigen Namen. Man raetselt heute noch warum und wie man es fertig brachte, die Linien zu gestallten, denn damals gabs noch kein Propellerflugzeug um das Ganze zu betrachten. Was es dafuer heute gibt, sind wilde Theorien darueber. So konnten es laut eines Wissenschaftlers auch Spuren eines Ufos gewesen sein, die Ihre Landespuren hinterliessen. Wie das aber mit den Affen- und Condorabdruecken gehen soll? Da braucht man wohl die Phantasie von Tolkinen. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5024457778632485698" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Rbp1upxWa0I/AAAAAAAAAFM/kEAn_L4D9f8/s320/PICT0011.JPG" border="0" /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(In Nasca gabs nicht nur Linien zu sehen, auch witzige Figuren wie hier der Astronaut)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Nach den Nasca Lines gings in die Berge, auf 3300 Meter um genau zu sein. Dort betrachteten wir die beruehmte Inka-Staette Machu Pichu. Wenn man morgens um 5.30. Uhr den ersten Bus nimmt und dann um 6 als erste am beruemten Aussichtspunkt erscheint und die Stadt mitten in den Bergen vor sich liegen sieht, da verschlaegts einem die Sprache. Man glaubt nicht welche Mystik das Ganze ausstrahlt. Man setzt sich sofort in den Schneidersitz und breitet die offenen Handflaechen auf den Kniescheiben aus, herrlich. So staunten, wanderten, betrachteten, kletterten und fotografierten wir einen ganzen Tag, ohne dass uns die Freude und Begeisterung aus dem Gesicht wich. Super Sache. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5024457782927453010" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Rbp1u5xWa1I/AAAAAAAAAFU/o4Sb0cMpfDI/s320/PICT0013.JPG" border="0" /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(Machu Pichu um 6 Uhr morgens, ohne Nebel und Wolken. Ein Glueck das man selten um diese Jahreszeit hat)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Ja und dann gings wieder weiter zum hoechst gelegenen See auf der ganzen Welt. Dem Titikakasee. Dort gibt es auch wilde Sachen zu bestaunen. So besuchten wir schwimmende Inseln, deren Boden aus Schilf gebaut ist. Der schwimmt und so kann man auch Huetten drauf bauen und sogar Kartoffeln anpflanzen. Geheuer wars uns nicht, mitten im See auf Schilff zu laufen. Man sinkt ein und alles schaukelt, aber scheint seit 700 Jahren gut zu gehen. Letztendlich bekamen wir keine nassen Fuesse. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5024459122957249394" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Rbp285xWa3I/AAAAAAAAAFk/jH6tRG5hKS4/s320/PICT0015.JPG" border="0" /&gt; &lt;em&gt;(Die schwimmenden Inseln bei Puna, auf dem Titikakasee)&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5024459165906922370" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Rbp2_ZxWa4I/AAAAAAAAAFs/TkZJmy5j_Fo/s320/PICT0016.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(Zwei typische Huetten mit einem kleinen Kartoffelbeet im Vordergrund. Erbaut auf gut einem Meter getrockneten Seegras. Kaum zu glauben aber wahr.)&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Tja, und seit heute sind wir schon in Bolivien. Aber das gibt wieder eine andere Geschichte. Bis dahin sagen zwei ueberglueckliche und von Sued-Amerika begeisterte Traveller:"Hasta luego".&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5024460256828615570" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Rbp3-5xWa5I/AAAAAAAAAGk/S3w6nHcTb94/s320/PICT0018.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(Auch der Regen auf dem Machu Pichu hat keine Chance uns die Laune zu verderben)&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Yvonne und Alex&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2365615106561105317-5987517427817731296?l=worldwalkers.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldwalkers.blogspot.com/feeds/5987517427817731296/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2365615106561105317&amp;postID=5987517427817731296' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2365615106561105317/posts/default/5987517427817731296'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2365615106561105317/posts/default/5987517427817731296'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldwalkers.blogspot.com/2007/01/ravensburg-trifft-baienfurt.html' title='Ravensburg trifft Baienfurt'/><author><name>Worldwalkers</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05464421656189413659</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Rbp0dJxWatI/AAAAAAAAAEU/zns3AosX31M/s72-c/PICT0012.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2365615106561105317.post-4096783402498974104</id><published>2007-01-16T16:28:00.000-08:00</published><updated>2007-01-16T17:10:28.743-08:00</updated><title type='text'>Flitterwoche auf Galapagos</title><content type='html'>&lt;div align="justify"&gt;Hola desde Galapagos,&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5020761353683888722" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Ra1T2ZxWalI/AAAAAAAAACo/uelhbWogcqA/s320/PICT0007.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;seit gut 4 Stunden ist der Traum vorbei. Aber immerhin dauerte er eine Woche an. Genau vor einer Woche naemlich tauchten wir ein, in ein unglaubliches Abenteuer. Angefangen hat es mit unserem Schiff. Eine recht grosse Segeljacht, zugelassen fuer 16 Passagiere und 6 Mann Crew. Der Traum begann mit dem seltenen Glueck, dass wir nur zu viert auf dem Boot waren. Ein englisches Paerchen und wir. Somit hatten wir alle Raeumlichkeiten und sonstige Annehmlichkeiten fuer uns, was bei einer Woche Aufenthalt ein riesiger Vorteil war.&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5020761349388921410" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Ra1T2JxWakI/AAAAAAAAACg/oQKo0sdybG4/s320/PICT0005.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;(Unsere Segeljacht auf Galapagos, die MS Beagle)&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;So wurden wir auf diesem Schiff von anfang an super verwoehnt. Dauernd gab es Snacks, Drinks oder halt die regulaeren Speisen. Und das umgeben von olivgruenem Meer. Soviel zum Luxus auf unserem Schiff. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5020773371002383010" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Ra1ex5xWaqI/AAAAAAAAADw/UH2c0MYIQJY/s320/PICT0013.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;( So sassen wir morgens, mittags und abends zusammen und genossen unser Essen an Bord, mit netten Gespraechen versteht sich)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;Dann waren da die Landexkursionen. Wir fuhren insgesamt 6 Inseln an, bei Tage oder in der Nacht. Und jede Insel hatte allerhand zu bieten. So schwommen wir mit Seeloewen, paddelten mit Mantas, sahen Haie beim Schnorcheln, Wasserschildkroeten beim Tauchen, allerhand lustiger Voegel und Exen beim Wandern. Wir sahen auch Wale beim Wandern. Auch Pinguine, Delfine, Seebaeren, Flamingos und was weis ich nicht alles waren mit von der Partie. Natuerlich hat man irgendwie alles schon mal gesehen. Aber was die Inseln so interessant macht, nicht von dieser Naehe und dieser Zutraulichkeit. So kam es vor, dass wir uns zusammen mit Seeloewen am Strand ausruhten, oder dass Albatrosse und Pelikane kurz neben oder ueber uns ihre Fluegel schwangen. Die Mantas kamen so nah an unser Paddelboot, man konnte sie streicheln, unglaublich. Sogar die Haifische waren zahm, wenn wir schnorchelten drehten sie in unmittelbarer Naehe ihre Runden. Es war definitiv das Wildlife, was die Inseln so besonders machen. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5020761834720225906" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Ra1USZxWanI/AAAAAAAAAC4/Vvr6UJaI80s/s320/PICT0009.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;(Die Blaufusstoelpel waren immer wieder witzig anzuschaun)&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5020761834720225922" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Ra1USZxWaoI/AAAAAAAAADA/9c6-J1yv4GA/s320/PICT0010.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;(Auch die Echsen zeugen von wilder Exotik)&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5020761839015193234" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Ra1USpxWapI/AAAAAAAAADI/HOipPwRkMcU/s320/PICT0011.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;(Mit den kleinen Seeloewen hatten wir den groessten Spass)&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5020761349388921394" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Ra1T2JxWajI/AAAAAAAAACY/lL86PT9hE_0/s320/PICT0003.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;(Gigantische Schildkroeten kreutzten unseren Weg auf Land)&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5020761353683888738" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Ra1T2ZxWamI/AAAAAAAAACw/srFveTdMEqo/s320/PICT0008.JPG" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;(Und gigantische Seeloewen legten sich Yvonne oft in den Weg)&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;So hatten wir besondere Tage auf Land und natuerlich auch auf dem Boot. Durch das grosszzuegige Raumangebot war genuegend Platz zum Lesen, Karten spielen oder zum sich Sonnen. Nachts hatte man einen unglaublichen Sternenhimmel, der nur von den Geraeuschen der Seeloewen gestoert wurde, die sich oft um unser Boot einfanden um Fische zu jagen. Unglaublich wie schnell die sein koennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die Crew war super. Wir hatten einen super Guide, der sogar Deutsch sprach, wir hatten einen Koch, der seine Kueche seit Jahren nicht mehr verlassen hat, und daher auch nicht mehr durch die Tueren passte, aber dafuer um so besser kochte. Wir hatten einen Captain, der staendig Yvonne anbaggerte (vergeblich versteht sich) und wir hatten Miguel. Ein unglaublich netter aelterer Mann, der schon unglaubliches miterlebt hat. Er war Captain auf einem Fischerboot, das Motorschaden hatte und dann ziellos 74 Tage auf dem Meer trieb. Letztendlich landeten sie in Costa Rica und er brachte alle 5 Fischer die mit an Bort waren durch. Ihr koennt Euch vorstellen, was fuer Geschichten Migueluns erzaehlen konnte. Das Ganze passierte vor 20 Jahren und die Geschichte wird nun in Buchform veroeffentlicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="justify"&gt;Ihr seht, wir kommen aus dem Schwaermen nicht mehr raus. Es war eine unglaubliche Woche. An dieser Stelle moechten wir uns fuer die zahlreichen Geschenke zu unserer Hochzeit bedanken, die uns diese Flitterwoche erst ermoeglicht haben. Jetzt wisst Ihr, wo Eure Gaben gelandet sind. Auf den Galapagos Islands, einem gelebten Traum in Equador.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5020777885013011138" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Ra1i4pxWasI/AAAAAAAAAEE/OcYT4ueBQ5A/s320/PICT0001.JPG" border="0" /&gt; &lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;(So sagten wir, d. h. Alex, Miguel, Yvonne, Fabio unser Guide, Tamasin und Daniel unsere englischen Freunde aus London, Tschuess bis zum naechsten Mal) &lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Yvonne und Alex&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2365615106561105317-4096783402498974104?l=worldwalkers.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldwalkers.blogspot.com/feeds/4096783402498974104/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2365615106561105317&amp;postID=4096783402498974104' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2365615106561105317/posts/default/4096783402498974104'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2365615106561105317/posts/default/4096783402498974104'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldwalkers.blogspot.com/2007/01/hola-desde-galapagos-seit-gut-4-stunden.html' title='Flitterwoche auf Galapagos'/><author><name>Worldwalkers</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05464421656189413659</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/Ra1T2ZxWalI/AAAAAAAAACo/uelhbWogcqA/s72-c/PICT0007.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2365615106561105317.post-76382575953933566</id><published>2007-01-08T14:49:00.000-08:00</published><updated>2007-01-08T17:06:23.379-08:00</updated><title type='text'>In Ecuador am Aequator</title><content type='html'>Hallo Leute,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5017827783462149634" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RaLnyJFY3gI/AAAAAAAAABU/Nsocobnu5uI/s320/Alex+001.jpg" border="0" /&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;inzwischen sind wir in Ecuador angekommen, in Quito um genau zu sein. Super Stadt. Liegt umringt von Bergen auf einer Hoehe von 2800 Meter. Da atmet man schon anders wie wo anders.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern warn wir am Aequator. Der Aequator ist ne Linie auf dem Boden, auf der man allerhand witziger Sachen machen kann. So kann man dort beim Wasser ablassen keinen Strudel entdecken, einen Meter daneben allerdings schon. Noerdlich davon geht der Strudel gegen den Uhrzeigersinn und suedlich davon halt mit. Ausserdem kann man Eier senkrecht aufstellen, ohne grosse Probleme und man verliert an Kraft. So konnte Yvonne neben dem Aquator meine erhobenen Haende nicht runterziehen, weil ich viel zu stark fuer sie bin und aber auf dem Aequador wars dann ganz leicht. Hoert sich alles wie Knoff Hoff an, ist aber so. &lt;/p&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5017827787757116946" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RaLnyZFY3hI/AAAAAAAAABc/3D3O1jLgjj4/s320/Alex+004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(Am Aequator geht das Wasser ohne Strudel durch den Abfluss, jetzt wissen wir das auch)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Ausserdem wurden wir in die Technik wie man einen Schrumpfkopf herstellt eingeweiht.&lt;br /&gt;Ein Schrumpfkopf ist ein Menschenkopf, von einem totem Menschen, der auf 10 Zentimeter Groese geschrumpft wird. Unglaublich aber wahr. So sahen wir in einer Art Bilergeschichte, wie so was gemacht wird. Die Einzelheiten will ich Euch mal ersparen, aber es war nicht angenehm. Als dann noch zum Lunch Meerschweinchen angeboten wurde, war die Uebelkeit perfekt. &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5017827792052084258" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RaLnypFY3iI/AAAAAAAAABk/Murx3203alA/s320/Alex+003.jpg" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;(Hier die Anleitung zum Koepfeschrumpfen. Wurde hier vor 50 Jahren noch praktiziert)&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt; &lt;/div&gt;&lt;/em&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5017827792052084274" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RaLnypFY3jI/AAAAAAAAABs/PAXOq6l088w/s320/Alex+002.jpg" border="0" /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;em&gt;(Dieser Menschenkopft lebte noch vor 150 Jahren, heute ist´s ein Schrumpfkopf und lebt nimmer mehr)&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten machten wir in Quito die gleichen Erfahrungen wie in vielen anderen Staedten in Mittelamerika. Sehr schoene Kolonialbauten mit schoenen Plaetzen, die man aber nur mit Sonne ueberm Kopf besichtigen sollte. Sonst ists naemlich zu peligroso (gefaehrlich).&lt;br /&gt;Trotzdem geniessen wir hier die Tage. Eine schoene und vor allem saubere Stadt mit vielen netten Leuten, netten Gruenanlagen und netten Cafes. Ist seit Mexico City die schoenste Hauptstadt die wir besucht haben. Was will man mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber das Aufregenste der letzten Tage war die Entscheidung mit Galapagos. Wenn man naemlich die Inseln besuchen will, die ja bekanntlich ein absolutes Erlebnis for the lifetime sein soll, hat man die Qual der Wahl. Man muss sich naemlich auf nem Schiff aufhalten. Mit dem faehrt man dann ueber Nacht auf die verschiedenen Inseln. Man wohnt also auf dem Schiff. Das Problem ist, billig gibts schon mal gar nicht. Bei den Preisen fuer so einen Rundtrip gibt es die Preisklassen teuer und noch teurer und noch Schweineteuer. Allerdings siehts bei den Schiffen anders aus. Dort gibts die Schiffsklassen Economie, Touristik und First Class. Also will man teuer bezahlen um auf einem billigen Schiff zu fahren oder zahlt man teurer um auf einem gutem Schiff zu reisen. Nicht leicht die Entscheidung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Naja wir machten unsere Entscheidung und hoffen, dass es die richtige war. Wie es wird, erfahrt ihr naechste Woche. Dann wahrscheinlich schon aus Peru. &lt;/div&gt;&lt;div align="justify"&gt; &lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5017827796347051586" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RaLny5FY3kI/AAAAAAAAAB0/LVpD5o64OMg/s320/Alex+005.jpg" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(Wir zwei. Heute einmal getrennt voneinander fotografiert. Yvonne ist auf der suedlichen Hemisphaere und Alex auf der noerdlichen. Hoert sich voll weit weg an war aber gar nicht so)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Bis dahin alles Gute und hasta luego &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Alex und Yvonne&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2365615106561105317-76382575953933566?l=worldwalkers.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldwalkers.blogspot.com/feeds/76382575953933566/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2365615106561105317&amp;postID=76382575953933566' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2365615106561105317/posts/default/76382575953933566'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2365615106561105317/posts/default/76382575953933566'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldwalkers.blogspot.com/2007/01/in-ecuador-am-aequator.html' title='In Ecuador am Aequator'/><author><name>Worldwalkers</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05464421656189413659</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RaLnyJFY3gI/AAAAAAAAABU/Nsocobnu5uI/s72-c/Alex+001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2365615106561105317.post-2418600602600366126</id><published>2007-01-04T07:38:00.000-08:00</published><updated>2007-01-04T10:39:03.895-08:00</updated><title type='text'>Hola y Buenos Dias aus Panama</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;Hier seht ihr uns im Internetcafe sitzen als wir uns entschlossen einen Blogger einzurichten.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5016204308556004370" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RZ0jPdxDvBI/AAAAAAAAAAM/eGOfZdqsRR0/s320/PICT0080.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;Was passierte sonst noch?&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="justify"&gt;Weihnachten und Neujahr wollten wir unbedingt an der Karibik verbringen. So waren wir an Weihnachten in Puerto Viejo (Costa Rica) und an Neujahr auf den Bocas del Toro (Panama). Man kam sich in beiden Ortschaften vor wie auf Jamaika. So waren es vorwiegend Afro-Amerikaner die in den beiden Orten lebten. Man hoerte Reggae und sah alles sehr locker. So wollten wir zum Beispiel in einem Reisebuero einen Bootstrip buchen. So bekamen wir von der Reisebuerofachfrau eine Borschuere ausgehaendigt, ohne Kommentar versteht sich. Waehrend wir die spanischen Beschreibungen entzifferten, konnte sich die Dame an der Theke wieder Ihrer Haarverlaengerung widmen.&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Wenn es die Bewohner nicht so ernst nehmen, ist das lange kein Nachteil, denn auch wir wurden von dem Virus, des Herumhaengens infiziert. So machten wir die letzten zwei Wochen recht wenig, ausser faullentzen , Karten spielen und feiern. Dafuer hatten wir auch einige nette Freunde aus aller Welt gefunden. So feierten wir deutsche Weihnacht am 24., wir feierten englische Weihnacht am 25., wir feierten Afterweihnacht am 26., wir aenderten die oertlichen Begebenheiten und feierten Neujahr. Alles mit viel Rum und viel Drumherum.&lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5016243371283561506" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RZ1GxNxDvCI/AAAAAAAAAAY/7JQHCm5G0E4/s320/PICT0002.JPG" border="0" /&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(Auf dem Bild seht Ihr unser Hotel auf den Bocas del Toro (weisses Dach). Hier werden die Haeusser ueber dem Wasser gebaut, mit schoenen Terrassen und Blick aufs Meer)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/em&gt;&lt;p align="justify"&gt;Leider koennen wir Euch von diesem Teil der Reise keine Bilder zeigen, da ich (Alex) beim Rumprobieren ausversehen alles der letzten 3 Wochen loeschte. Aber wir bekommen von unseren Freunden die Bilder nachgesendet. Sobald ich sie habe stelle ich sie rein.&lt;/p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5016243379873496114" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RZ1GxtxDvDI/AAAAAAAAAAg/i5XmQ9vyI18/s320/PICT0003.JPG" border="0" /&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(Nach Sylvester waren ich und meine Reisebekanntschaft noch voller Schlaf und Rum)&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="justify"&gt;Ansonsten sind wir jetzt gerade in Panama und bestaunen unsere letzte Stadt in Mittelamerika. Was wir hier vorfanden konnten wir kaum glauben. Verglichen was wir in all den anderen Hauptstaedten Mittelamerikas vorfanden sprengt Panama City voll den Rahmen. Hier gibt es eine Skyline, wie man sie nur aus Miami kennt. Sehr viele Appartmenthaeusser direkt am Meer, eins hoeher als das andere. Dazu der Panama Kanal, durch dessen Schleussen sich taeglich riesige Ozeanriesen quetschen. Man kommt hier aus dem Staunen nicht mehr raus. So geniessen wir an unseren letzten 2 Tagen in Mittelamerika noch ein wenig Luxus und schlendern durch Shopping-Malls und an der Promenade des Pazifiks entlang.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5016243397053365314" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RZ1GytxDvEI/AAAAAAAAAAo/6nh6h_NDiOk/s320/PICT0004.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(Eine kleiner Ausschnitt von Panamas Appartmenthaus-Skyline)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5016243401348332626" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RZ1Gy9xDvFI/AAAAAAAAAAw/Lfg5rDdOVDs/s320/PICT0005.JPG" border="0" /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;(Hier passiert gerade ein Frachtschiff eine der drei Schleussenanlagen am Panama-Kanal)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Morgen gehts nach Equador, mit dem Flugzeug versteht sich. Mal sehen was in Sued-Amerika auf uns wartet. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5016243401348332642" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RZ1Gy9xDvGI/AAAAAAAAAA4/pq9d9fx48Q8/s320/PICT0001.JPG" border="0" /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;em&gt;(In Panama City gibt es auch oefters voll coole Typen die sich an Hauswaende anlehnen)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;strong&gt;Bis bald Yvonne und Alex&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2365615106561105317-2418600602600366126?l=worldwalkers.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://worldwalkers.blogspot.com/feeds/2418600602600366126/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=2365615106561105317&amp;postID=2418600602600366126' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2365615106561105317/posts/default/2418600602600366126'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2365615106561105317/posts/default/2418600602600366126'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://worldwalkers.blogspot.com/2007/01/ab-jetzt-auch-im-blogger-mit-bilder.html' title='Hola y Buenos Dias aus Panama'/><author><name>Worldwalkers</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05464421656189413659</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_XcG9Wtse1xk/RZ0jPdxDvBI/AAAAAAAAAAM/eGOfZdqsRR0/s72-c/PICT0080.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry></feed>
